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Schlagwort: Objective-C

Ich werde iOS-Entwickler

Meine Programmier-Kenntnisse sind bislang recht überschaubar. In gaaaanz frühen Jahren ein bisschen Java, dann ein wenig PHP und etwas mehr JavaScript und, wenn man’s dazu zählen möchte, natürlich HTML und CSS. Irgendwie hat es mich in meiner Nerd-Ehre schon immer etwas gekränkt, dass ich nicht „richtig“ programmieren kann.

Dank iOS und XCode ist es anscheinend so einfach wie nie zuvor, selbst mit beschränkten Ressourcen richtig gute Apps zu basteln. Das ist mir nicht erst seit gestern bewusst. Weswegen also genau jetzt damit anfangen? Im Laufe der letzten Monate und Jahre sind so einige App-Ideen in meinem Kopf entstanden. Viele davon hat noch niemand (vernünftig) umgesetzt. In der jüngsten Vergangenheit sind so zwei, drei App-Ideen dazu gekommen, die leicht umsetzbar erscheinen.

Das ist ganz wichtig für einen Start. Zumindest für mich. Beispiele aus Büchern sind schön und gut. Ohne ein klares Ziel vor Augen, fehlte mir jedoch bislang die Motivation, das durchzuziehen. Beziehungsweise: Bislang waren die Ziele (für einen Einsteiger) so komplex, aufwändig und damit utopisch, dass es mir nicht schnell genug voran ging, um am Ball zu bleiben.

Dieses mal wird alles anders. 🙂 Um um den Druck auf mich selbst ein wenig zu erhöhen, habe ich mir vorgenommen, meinen Fortschritt hier in unregelmäßigen Abständen zu dokumentieren.

Der erste Schritt liegt bereits hinter mir: Ich habe ein neues Buch gekauft. 🙂 Das letzte habe ich bereits 2009 gekauft und ein erster Blick in dieses Buch und parallel XCode hat mir gezeigt, dass ich damit nicht weit kommen werde.

Entschieden habe ich mich für den „Klassiker“ von Hillegass. Ich verlinke das hier jetzt ganz bewusst nicht, weil das immer so einen Empfehlungscharakter hat. Und eine Empfehlung möchte ich nach nicht ganz 40 Seiten wirklich noch nicht aussprechen.

Mal gucken, wie weit ich dieses Mal komme…

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Warum der Mac App Store doch exklusiv werden könnte/wird

Letzte Woche hatte ich eine interessante Diskussion mit zwei Arbeitskollegen über die Welt nach Tag X, an dem Apple entscheidet, dass der Mac AppStore der exklusive Vertriebsweg für Software auf dem Mac sein wird.

Vorab: ich persönlich als Anwender und, vielleicht auch mal Entwickler, hege keinerlei Sympathien für dieses Modell. Trotzdem könnte ich so einen Schritt aus Apples Sicht nachvollziehen und verstehen und habe deshalb den advocatus diaboli gespielt – und am Ende sogar die, aus meiner persönlichen Sicht, besseren Argumente gefunden.

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