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Schlagwort: Mac

Ich, ein Apple-Fanboy?

Seit ich selbst überzeugter iPhone- und Mac-Nutzer bin, empfehle ich Fragenden eigentlich durch die Bank weg auch Geräte von Apple. Das höchste der Gefühle ist, dass ich etwas in Richtung „Natürlich, kannst du dir auch ’nen Windows-Laptop von Dell kaufen… Support kannst du da aber auch gleich mit einkaufen, denn ich habe auf den Scheiß keinen Bock mehr.“

Bin ich ein Apple-Fanboy? Das hängt natürlich auch etwas davon ab, wie man das definiert. 🙂 Den Vorwurf höre ich jedenfalls häufiger…

Ich bin, behaupte und hoffe ich zumindest, genau so Apple-Fanboy wie ich THW-Kiel-Fanboy bin. Ich lasse nichts auf den THW kommen und schon mal gar nicht in Gesprächen mit Fans aus Flensburg oder Hamburg. Aber, und das werden Leute, die schon mal mit mir Handballspiele geguckt haben, ich bin ein recht objektiver Beobachter und gehöre selbst wenn ich in der Ostseehalle bin zu denen, die nicht bei jeder Schiri-Entscheidung empört aufspringen sondern ertappe mich häufig dabei, wie ich sitzen bleibe und mir ein „Na ja, da kann man schon mal Siebenmeter geben…“ in den Bart brummel.
So bin ich auch bei Apple. Fast.

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Erfahrungsbericht: DVD-Laufwerk im MacBook Pro durch SSD ersetzen!

Mein erstes MacBook (das erste Unibody-Modell von 2008) hat ab und an noch mal ’ne CD oder DVD zu sehen bekommen – primär wenn irgendjemand mal was gebrannt haben wollte. Oder aber für das Update auf OS X 10.6 Snow Leopard.

Das Nachfolgegerät, ein MacBook Pro aus der Baureihe „Mid 2010“, nenne ich nun schon ein Dreivierteljahr mein Eigen und soweit ich mich erinnern kann, war da noch nie eine Plastikscheibe drin. Die sind ja auch tot.
Grund genug, sich mal ausführlich mit der Idee zu beschäftigen, dass DVD-Laufwerk durch eine zweite Festplatte zu ersetzen – und diesen Plan dann auch zu realisieren.

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Workaround to the „The application Finder can’t be opened (-10810)“ error in Mac OS X

Apple implemented a cool new feature in Snow Leopard: from time to time (I encountered this problem about 5 or 6 times sind 10.6 was initially released) Finder.app will quit and if you try to restart it, OS X will present you with a nifty little error message, namely: „The application Finder can’t be opened (-10810)“.

And, true, once you’re at this stage, Finder can’t be opened again unless you reboot the whole machine. Except if you know you’re way around the Terminal.

Fire up Terminal and enter this command (without the quotation marks) „/System/Library/CoreServices/Finder.app/Contents/MacOS/Finder &“ This will give you a new Finder window and Finder will work without any problems. However, Finder will quit as soon as you close the terminal and you’ll be running into that mystical „-10810“ error again.

To prevent this, add a „disown“ to the command above: „System/Library/CoreServices/Finder.app/Contents/MacOS/Finder & disown“.

However, I recommend rebooting you’re machine as soon as you have a few minutes to spare. I took a look at the Apple forums and it still seems unclear what the underlying problem for this is.

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Podcastvorstellung: fanbóys

Ganz frisch aus dem „i“ (Muuhaha) geschlüpft ist der Podcast fanbóys von Dominik Wagner und Martin Pittenauer.

Die beiden sind auch bekannt als „The Codingmonkeys“ und zeichnen als dynamisches Duo für tolle Anwendungen wie SubEthaEdit und Carcassonne (für iPhone, iPod touch und iPad) verantwortlich.
Kennen könnt ihr die beiden auch von „Bits und so„, einem weiteren Podcast, der hier sicherlich irgendwann auch noch vorgestellt werden wird. Dominik ist dort immer noch von der Partie, Martin hat dort vor einiger Zeit die „Diva“ gegeben (SCNR 🙂 ) und sich verabschiedet, was ich bis heute extrem schade finde. Bzw.: fand. Denn jetzt ist Herr Pittenauer ja offensichtlich wieder die Lust am Podcasten gekommen und er ist wieder da. Mit seinem eigenen Baby. 🙂

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Prediction: Apple’s OS X will remain „OS X“

I’m just writing this down so that I can go and tell you „Told you so“ in a year or two. 🙂

I predict that there will never be a „OS XI“ or „OS 11“ from Apple. „OS X“ is a brand that has gained a pretty good reputation over the last decade. They won’t chance the number in front of the comma, but they might go and make some geeks and nerds jump out of their windows by naming a release OS X 10.10 (which, in a decimal system, would be the same as 10.1 which was already released in late 2001 („Puma“). Subsequent releases would then be named 10.11, 10.12 etc.

Or they drop the version numbering entirely and just go with animals. They didn’t announce their next release, 10.7, as „OS X 10.7“ but, if I remember correctly, solely as „OS X Lion“.

Of course, all of the above only applies if they don’t drop the „OS X“ part and just go with „iOS“ for all their devices instead. 🙂

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Warum der Mac App Store doch exklusiv werden könnte/wird

Letzte Woche hatte ich eine interessante Diskussion mit zwei Arbeitskollegen über die Welt nach Tag X, an dem Apple entscheidet, dass der Mac AppStore der exklusive Vertriebsweg für Software auf dem Mac sein wird.

Vorab: ich persönlich als Anwender und, vielleicht auch mal Entwickler, hege keinerlei Sympathien für dieses Modell. Trotzdem könnte ich so einen Schritt aus Apples Sicht nachvollziehen und verstehen und habe deshalb den advocatus diaboli gespielt – und am Ende sogar die, aus meiner persönlichen Sicht, besseren Argumente gefunden.

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Der Mac App Store und warum er nicht das Ende von allem ist

Ich gebe zu: ich habe das Geheule wegen des angekündigten Mac App Stores nicht so richtig verfolgt, weil ich’s von Anfang an für albern hielt.

Für Entwickler ist das Ding super und die Mehrheit der Entwickler (von denen man was im Web dazu liest) sind auch dafür.
Für den Otto-Normal-Anweder ist das Ding super, weil es ihm die Suche nach irgendwelchen versteckten Websites/Foren mit Programm-Tipps abnimmt. Außerdem kommen die Downloads ab dann aus sicherer Quelle, was die Sicherheit nochmal merklich erhöht.

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Moving iTunes playlists to another computer

So I have this friend, I created a lot of playlists as the digital equivalent to old school mixtapes for. She didn’t want to use iTunes for some time now so in the past she would just give me her iPod, I would then plug it in to my Mac, sync the newly created playlist(s) to the device and she was good to go.

Now, she decided to start using iTunes and asked me for the playlists, so that she could copy them into her iTunes. And that’s were the trouble began…

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Missing features in iTunes‘ Ping

Just a quick List…

1. Integration in Library
I want to „Like“ Songs directly from my library, not only through the iTunes store. Also, I would like to „auto-like“ all songs that I give (and already gave) a 5-star-rating.

2. Stream bought contents
When I visit my own profile, I can see that I just bought a new album. Also, I’m presented with the entire track list of this album – and I’m offered to buy those tracks again.
What I want: I want to be able to sit at a friend’s computer, login with my iTunes Store credentials and then being able to stream the songs/albums that were bought with that account.

3. Integration with twitter and/or facebook
I really like the idea behind Ping. But I don’t think that, in a week from now, I’ll still want to check yet another social network every day/couple of hours.

4. Podcasters are artists, too!
Why only open up the platform to music artists? I want pages for my favourite podcasters, too!

5. Manage Ping from iPhone.
As of now, I can consume Ping information from my iPhone. But I also want to be able to (un)follow people directly from my iPhone.

6. Apps, Movies, TV Shows
Let me „like“ Apps, Movies and TV Shows!

7. Affiliate Links?
Give me x per cent of the revenue that is being generated through my „likes“.

List might be continued…

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Anständige Seitennummerierung mit Apple Pages

Jedes halbe Jahr wieder darf ich mich mit Haus- und Seminararbeiten an der Universität rumschlagen. Und jedes mal wieder muss ich mich mit dem leidigen Thema „Seitennummerierung“ rumschlagen.

Ich habe jahrelang OpenOffice für das Anfertigen meiner Arbeiten genutzt. Da ist das mathematisch ganz simpel gelöst: wenn man eine Arbeit von 30 Seiten hat, aber möchte, dass die erste Seite (Titelblatt) nicht mitgezählt wird, dafür aber die zweite Seite (Inhaltsverzeichnis) auch die Seitennummer zwei bekommt, dann kann man aus der „1“ auf der Titelseite in den Optionen über das Eintragen von „-1“ bzw. „0“ relativ schnell zum gewünschten Ergebnis kommen.

Bei Apples Pages, der Textvearbeitung aus dem Office-Pakete iWork, läuft das, natürlich, etwas anders.

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