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Schlagwort: Fritz!Box

Router-Zwang. Und wer bezahlt den Strom?

Immer mehr Internet-Anbietern möchten ihren Nutzern einen bestimmten Router aufzwingen.Häufig ist dieser Bestandteil des Gesamtpakets, häufig muss er, zum Beispiel bei der Telekom, extra hinzugebucht werden.

Der Router-Zwang bedeutet praktisch, dass das Netz des Anbieters nicht an der Telefon-Dose, sondern einen schritt später, am Router endet. Das wird gleich noch wichtig. Zunächst einmal die Grundlagen: Nach Gesetzeslage dürfen Internet-Anbieter ihre Kunden daran hindern, eigene Router einzusetzen. Faktisch geschieht dies dadurch, dass die DSL-Einwahldaten geheim gehalten werden. Ich glaube wir Nutzer sind uns einig, dass das reine Schikane ist.

Und was hilft gegen Getrolle? Gegengetrolle! Könnte man dem Zwangs-Router-Anbieter da gegebenenfalls eine Rechnung für Stromkosten stellen? Immerhin betreibt man dann sein Gerät in der eigenen Wohnung über den privaten Stromanschluss. Und ganz bestimmt würde man einen Router finden, der weniger Strom verbraucht als das Gerät des Providers. Da könnte man zumindest die Differenz in Rechnung stellen. Vielleicht kommt man dabei nicht gerade zu größerem Reichtum. Vermutlich spielt sich der “Gewinn” im einstelligen Eurobereich ab. Aber darum geht es ja nicht, richtig?

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Fritz!Box 7390: Hallo, Port-80-Problem!

Lange nicht mehr da gewesen, seit heute wieder im Angebot: ein Problem mit Kommunikation über Port 80 und der Fritz!Box 7390.

Alles wie gehabt, nur etwas schlimmer: auch nach einem Neustart der Fritz!Box lässt die Fritz!Box keine HTTP-Connections mehr durch. In keine Richtung – und nicht mal zu sich selbst. Das heißt, auf die Konfigurationsoberfläche der Fritz!Box kommt man auch nicht. Toll!

iChat, Skype, FTP, Mail und vermutlich noch mehr funktionieren derweil einwandfrei. Ein Traum!

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Fritz!Box 7390 Firmwares – Zwischen Pest und Cholera

Ohne tiefgehende Analyse, einfach nur weil es mich momentan wieder kollossal nervt ins Netz gerotzt:

Stand der Dinge heute ist:
a) Die aktuelle Labor-Fimrware (Version 84.05.04-19798) ist scheiße, weil es damit alle paar Stunden zu dem Phänomen kommt, dass sämtlicher Traffic über Port 80 (HTTP, also „das Surfen im Internet“) nur noch so langsam möglich ist, dass man sagen könnte, es sei gar nicht mehr möglich. Der Seitenaufbau von google.de dauert dann beispielsweise handgestoppte 80 Sekunden.
Derweil ist alles andere wie Mail, Usenet oder auch HTTPS (Port 81 443 [Das kommt davon wenn man sich nachts noch aufregt… Danke, Malte.]) einwandfrei möglich. Dieser Zustand hält dann jeweils für ein paar Minuten an. ISP sagt, dass es nicht an der Leitung liegt – und das glaube ich auch. AVM sagt: stabile Firmware verwenden… womit wir beim nächsten Problem wären:

b) Seit gestern ist also wieder die „latest stable“ Firmware (Version 84.04.91) aus dem Hause AVM auf der Fritz!Box 7390. Seitdem konnte ich (bislang) das Problem „a)“ nicht mehr feststellen. Super.

Dafür startet die Fritz!Box 7390 alle paar Stunden mal neu. Also… nicht so richtig… alle Lampen bleiben an, Verbindungen via WLAN und Kabel sind aber nicht möglich. Per Kabel angeschlossene Geräte können die FritZ!Box 7390 nicht mehr erreichen, das WLAN ist komplett weg. Nach ein paar Minuten geht’s dann wieder.

Die Fritz!Box 7390 ist nach wie vor NICHT zu empfehlen und ein einziger Witz…

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Fritz!Box 7390 – Stand der Dinge

Lange nichts mehr dazu geschrieben… heute also ein kleines „round up“.

1. Mit der aktuellsten Labor-Firmware (?84.04.85-18145) läuft die Fritz!Box 7390 nahezu stabil. Endlich. Hat ja auch bloß sechs Monate gedauert…

2. Vermutlich liegt das auch zum Teil daran, dass ich sie inzwischen auf dem Kopf liegend betreibe – damit die Abwärme nicht direkt auf die Kommode strahlt und dann in das Gerät zurück reflektiert wird. Wenn das tatsächlich Abhilfe geschafft haben sollte -> DESIGNFEHLER!

3. Telefonie ist ab und zu immer noch merkwürdig (kein Klingen und dann ist der Angerufene auf einmal dran, etc.) – könnte aber auch ein VoIP-Phänomen sein. Dann träfe AVM da keine Schuld.

4. Die VPN-Funktionalität der Fritz!Box 7390 ist wahlweise ein ganz schlechter Scherz oder eine einzige Frechheit.

5. IPv6 funktioniert. Nichts zu meckern. Verrückt, oder? 🙂

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AVM Fritz!Fon MT-F: keine Kaufempfehlung

Es ist ein Kreuz! Seit Längerem suche ich nun schon nach einem DECT-Telefon, das das eigene Telefonbuch bequem und automatisch mit dem Adressbuch meines Macs synct – oder zumindest mit dem in meiner Fritz!Box hinterlegtem Telefonbuch.

Zuletzt hatte ich ein paar Geräte von Siemens in den Fingern – und mit einem Gerät konnte ich sogar synchronisieren. Allerdings eher… merkwürdig: wenn ein Kontakt im Adressbuch mehr als zwei Rufnummern hat, wird dies im Siemens-Telefon in mehrere Kontakte aufgeteilt. Soweit nicht total schlecht. Allerdings werden diese neuen Kontakte dann auch umgehend zurück ans Mac-Adressbuch geschickt. Und das nervt dann doch sehr.

Nun also der Test des „Fritz!Fon MT-F“ von AVM mit deren Produkten ich ja bislang schon eine Menge „Spaß“ hatte.

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Stehste auf, blinkt die Fritz!Box 7390 rot…

Der Wecker klingelt um 8:30. Aufstehen. MacBook aufklappen. Mail.app öffnen. Merken, dass das Internet weg ist. Großartiger Start.

Blick nach rechts zur Kommode auf der die Fritz!Box 7390 steht. Die blinkt nur noch rot. Ist bestimmt ein neues Feature. AVM, beziehungsweise die Fritz!Box 7390, hat eifnach entschieden, dass ich heute nicht arbeiten soll.

Schön auch, dass es das AVM-Recovery-Tool nach wie vor nur für Windows gibt. Schön auch, dass dieses dämliche Windows 7, das ich mir schnell ausgeliehen habe, der Meinung ist, dass mein Core i5-Prozessor nicht 64bit-fähig sei… alles albern…

Aber es läuft ja wieder… aber dafür wieder 2,5h Lebenszeit vergeudet.

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Fritz!Box 7390 macht kaputtes VPN

Wie in diesem Blog zu lesen war kämpfe ich bereits seit dem 08.03.2010 mit der Fritz!Box 7390 und versuche sie einfach nur zum Funktionieren zu bringen. Ich erwarte keine Zauberei, keine ausgefallenen Features – sie soll einfach nur funktionieren.

Seit dem Update auf die aktuellste Beta-Firmware vor gut einer Woche ist immerhin ein Zustand erreicht, in dem die Fritz!Box 7390 sich nicht mehrfach am Tag aufhängt oder neustartet. Neustarts der Fritz!Box kamen in der letzten Woche genau zwei Mal vor, was ja angesichts des bisherigen Debakels fast schon vertretbar ist. Immerhin kann ich mir inzwischen sicher sein: wenn alle Lampen an der Fritz!Bo 7390 leuchten, dann bin ich auch erreichbar – v.a. auch telefonisch.

Was immer noch eine einzige Katastrophe ist, ist VPN.

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Fritz!Box 7390 als VPN-Server: Kein Anschluss unter dieser Nummer

Und noch etwas, das die Fritz!Box 7390 nicht so richtig kann: VPN.
Malte Rotzoll schrieb unlängst einen netten Beitrag darüber, wie man seine Fritz!Box so konfiguriert, dass man sich mit dem iPhone als VPN-Client problemfrei dazu verbinden kann. Außerdem lieferte er gleich ein paar „use cases“ mit – es dauerte nur ca. 1/10000 Sekunde bis mir klar war: das will ich auch!
Seit dem sind über 24 Stunden vergangen – und es funktioniert bei mir immer noch nicht.

Ich habe zunächst streng nach Maltes Vorgaben, später nochmal bei Null anfangend nach den Anleitungen von AVM eine Konfigurationsdatei erstellt (siehe unten). Diese kann auch ?auch ohne Fehlermeldungen in die Fritz!Box importiert werden. Nur verbinden kann ich mein iPhone später nicht damit. Die immer gleiche Fehlermeldung lautet „Der VPN-Server antwortet nicht.“
Dies ist auch kein iPhone-spezifisches Problem. Mit meinem MacBook Pro bekomme ich auch keine Verbindung mit dem VPN-Server zustande.

Ich bin mal gespannt, ob ich das noch irgendwie auf die Reihe bekomme… sonst muss ich mir doch mal überlegen, wie ich meinen MacMini dazu überredet bekomme, als VPN-Server zu fungieren. Und zwar am Besten ohne das, zugegeben, recht cool aussehende iVPN kaufen zu müssen.

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Fritz!Box 7390 – Stand der Dinge

Lang, lang ist’s her, dass ich was zum Thema „Fritz!Box 7390“ geschrieben habe. Momentan läuft die Box im Großen und Ganzen auch stabil, ich muss sie nur noch sehr, sehr selten manuell neu starten. Ab und zu braucht sie nach dem Zwangstrennung mehrere Minuten, um wieder den „DSL-Sync“ zu bekommen, aber nach maximal drei Minuten läuft dann alles wieder.

Das neueste Feature ist allerdings, dass die depperte Box mit schöner Zuverlässigkeit an jedem zweiten Morgen das WLAN (teilweise) vergisst. Die WLAN-Leuchte leuchtet noch und sowohl MacBook Pro, MacMini als auch iPhone finden das WLAN noch immer – verbinden kann sich keins der drei Geräte mehr. Alle bekommen die Meldung, dass das Passwort falsch sei.

Nach einem Neustart des Geräts geht das Passwort dann, oh, Wunder, wieder. Vielleicht liegt’s auch an diesen Neustarts, dass die Box sich nicht mehr aufhängt. Ich bin jetzt schon kurz davor ’ne Zeitschaltuhr zu kaufen und die Box darüber jeden Tag um 5 Uhr morgens neu zu starten…

AVM, AVM, AVM, … da habt ihr noch Einiges zu tun.

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Fritz!Box Galore: 2 Boxen – jede Menge Tests

Wie schon angekündigt hat 1&1 erst mal die Faxen dicke und hat mir eine Fritz!Box 7570 als „Übergangsgerät“ zur Verfügung gestellt (durfte ich dann auch wieder im „Erotikmarkt Hautnah“ abholen 🙂 ).
Die wurde dann auch gestern aufgebaut und konfiguriert und in den letzten 24h gab’s keine Neustarts und keine „Aufhänger“. 1&1 hätte nun natürlich gerne, dass ich das über die nächsten Tage im Auge behalte. Kein Ding!

Wenn da nicht AVM wäre. Die wollen irgendwelche magischen Diagnosedaten von mir haben. Die sinnvoller Weise natürlich nach einem Neustart oder Crash der Box erstellt werden müssen.
Also alles zurück gebaut. Jetzt werkelt hier wieder die 7390 bis sie mal wieder abstürzt damt ich die Daten erstellen kann. Danach wird dann die 7570 angestöpselt und fleißig weiter für 1&1 getestet.

Ich habe ja die stille Hoffnung, dass 1&1 die 7570 hier vergisst, so dass ich die nach Ablauf des „Testzeitraums“ bei eBay verkloppen kann. Quasi als Aufwandsentschädigung… 🙂

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