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Schlagwort: Fliegen

Einkaufstipp: Fliegen in England

Nicht nur Fans von Doctor Who wissen, dass Fliegen (also die für den Hals) verdammt cool sind. Ich bin demnächst auf einem Fest zugegen, bei dem festliches Auftreten angebracht sein wird. Leider besaß ich bis vor kurzem keine anständige Fliege. Eine “lustige” zwar, ja, aber die werde ich dereinst nicht umbinden können. Und wollen.

Eine kurze “Netz-Recherche” brachte mich zu einem kleinen aber feinen Online-Shop aus England, der handgefertige Fliegen (und noch einiges mehr) zu erschwinglichen Preisen in verschiedenen Farben, Größen und mit verschiedensten Musterungen anbietet. Die Rede ist von Mrs. BowTie.

Wenn auch du auf der Suche nach einer anständigen Alternative zur langweiligen Krawatte bist, bei Mrs Bow Tie wirst du bestimmt fündig!

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Fliegen

Ich hatte die letzten Tage mal wieder das Vergnügen ein wenig per Flugzeug unterwegs zu sein. Dinge, die mir aufgefallen sind:

1. Sicherheitskontrollen sind vollkommen willkürlich

Während ich von dem völlig unfreundlichen Security-Typen in Hamburg beinahe erschossen wurde, weil ich meinen Gürtel in der Hose vergessen hatte und mich nach dem Befehl diesen auszuziehen noch so dreist war zu fragen, ob er den nicht einfach mit seinem Hand-Scanner überprüfen könne, dass das wirklich nur die Gürtelschnalle war, die den Alarm auslöste, waren Sicherheitskontrollen in Neapel praktisch nicht existent. Ja, es gab einen Scanner für mein Handgepäck. Aber ich durfte den Gürtel drin lassen und auch Telefon, Portemonnaie und Schlüsselbund in der Hose waren kein Problem. Natürlich piepte es auch da. Der folgende Dialog ist nicht gekürzt, aber aus dem Gedächtnis wiedergegeben: „Ey, anything in your pockets, sir?“ – „Uhm, just a phone, keys, …“ – „Wallet? Any change?“ – „Oh, yes, also that.“ – „It’s OK“. Wenn man dem italienischen Security- Menschen nicht erzählt, dass man eine Waffe dabei hat (hatte ich natürlich nicht), wird man also anscheinend durchgewunken.

2. Flughafenbetreiber glauben, sie würden nur Kinder befördern

Welchen anderen Grund könnte es dafür geben, dass die Wasserhähne auf Hamburgs Flughaftentoiletten nur ungefähr 5 Sekunden Wasser ausstoßen? Die Flughafenbetreiber rechnen offensichtlich damit, dass alle Passagiere sich sonst einen Spaß daraus machen würden alle Wasserhähne voll aufzudrehen und mit debilem Grinsen im Gesicht wegzulaufen.

3. Verpflegung auf Kurzstrecken ist ein Witz

Was soll das? Man steigt in Hamburg in den Flieger und ist nicht mal 90 Minuten später in München schon wieder aus dem Flieger raus. Warum turnen die Flugbegleiter durch den Flieger, verteilen Winz-Packungen mit Erdnüssen und einen Schluck Getränk der Wahl, wenn man gerade mal 90 Minuten unterwegs ist? Niemand wird verhungern oder verdursten. Wie viele Millionen könnten da wohl pro Jahr gespart werden?

4. Elektronische Geräte während des Flugs

Ach, ich fang lieber gar nicht erst an, mich darüber aufzuregen. Aber wie hirnrissig ist der Quatsch bitte. Ebenfalls ein bestmöglich aus dem Gedächtnis zitierter Dialog: „Entschuldigen Sie, aber Sie müssen Ihr Telefon ausschalten.“ – „Weshalb eigentlich?“ – „Weil das die Bordelektronik beeinflussen kann.“ – „Nein, kann es nicht und das wissen Sie auch.“ – „Können Sie bitte wenigstens die Kopfhörer absetzen und so tun, als ob das Telefon aus ist, bis wir die Reisehöhe erreicht haben bevor andere Passagiere nervös werden?“. 


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