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Schlagwort: craftbeerlife

Bierfabrik – Kwaai

„Kwaai“ von der Bierfabrik trägt nicht nur einen afrikanischen Namen, auch eine der wichtigsten Zutaten stammt ursprünglich aus Afrika. Das „Rooibos infused ale“ ist ein echtes Erlebnis. Wenn man Rooibos-Tee mag. Denn geschmacklich dominiert dieser und das Getränk hat kaum noch etwas mit Bier zu tun. Hätte man es mir als kalte Rooibos-Tee-Schorle hingestellt, ich hätte nicht daran gezweifelt. Wohl auch, weil man bei 4% Alkohol nicht merkt, dass man welchen zu sich nimmt.

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Welde – Jahrgangsbier Belgien

Eigentlich kein besonderer Tag, wohl aber ein besonderes Bier: Das 2018er Jahrgangsbier von Welde. In der 9. Edition geht’s nach Belgien und auf dem Tisch landet ein wunderbares Saison.
Ein aromatisches Bier, das gut statt Weißwein zum Essen passt. Dezente Noten von Aprikose, Orangenschalen und Brettanomyces. Dazu etwas Banane, wie man es aus dem einen oder anderen Weizen kennt. Eine fruchtige Säure und ein anständiger Malzkörper runden den insgesamt sehr guten Eindruck ab. Im Abgang dann würzig, Pfeffer.

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Kirin Ichiban – Premium Press

Mit asiatischem Bier ist es immer so eine Sache. Selbst wenn es, wie das japanische Kirin Ichiban Premium Press, in Deutschland gebraut wird. Immer etwas zu dünn, immer weitestgehend frei von Hopfennoten und sonstigen Aromen, die des Bierfans Herz sonst schneller schlagen lassen. Das beste Feature:
Es konkurriert nicht mir dem Essen. Das hingegen war im Soho Kiel hingehen wieder einmal ausgezeichnet!

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Brauerei Fürstlich Drehna – Mate Craft Bier

OK, das „Mate Craft Bier“ von der Brauerei Fürstlich Drehna ist mit Abstand das merkwürdigste Bier, das ich in sehr langer Zeit getrunken habe. Schon irgendwie bierig, ja, aber vor allem schwarzer Tee mit einem Spritzer Zitrone. Dazu irritierend süßliche Kräuternoten, fast wie bei Almdudler, die dann wohl von den Mate-Blättern stammen müssen. Sicherheitshalber gleich mal ne zweite Flasche getrunken und immer noch unschlüssig, ob ich’s nur absurd, doch eklig oder irgendwie ganz geil finde. Vermutlich eine Kombination aller drei Adjektive. 🤪

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Brewdog – Clockwork Tangerine

Ich bin Brewdog-Fan. Mir „gehört“ sogar ein winziger Teil der Brauerei (Equity Punk)! 😉Kein Wunder also, dass mir auch „Clockwork Tangerine“ schmeckt. Ein sehr angenehm gehopftes Bier, dessen subtile Noten es zum idealen Feierabendbier nach einem langen Arbeitstag im Sommer machen. Wusstest du, dass „Tangerine“ streng genommen nicht der englische Begriff für „Mandarine“, sondern die Bezeichnung einer Mandarinenart ist? 🍊 Ich auch nicht. Hat mir @michifromkiel unlängst beigebracht. 👍🏻

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Ritterguts Gose – Bärentöter

Ich lese zwar gerade nicht Karl May (sondern David Mitchell), aber das Bier würde passen: ein „Bärentöter“ („German Sour Gose Bock“) von Ritterguts Gose. Frisch und doch weich, leicht salzig und mir zu wenig sauer. Aber das ist ja fast immer der Fall. Kann man gut und entspannt trinken, wobei man die 6,6% dann doch merkt – ist ja auch ein halber Liter. 😀

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Czernys Küstenbrauerei – Experimental Sud, Abita – Creole Cream Ale, Wittorfer – Daddeldu

Endlich wieder frisches Bier! Der Experimental Sud #24 „Ariana“ von Czernys Küstenbrauerei ist ein reiner Sommertraum für einen Sonntagabend nach einem arbeitsreichen Wochenende. Das „Daddeldu“ von Wittorfer Brauerei ist ein sauberes, recht fruchtiges IPA, das angenehm erfrischt. Lediglich das „Creole Cream Ale“ von Abita ist nicht ganz so geil. Irgendwie ist es alles ein bisschen (fruchtig, blumig, erfrischend, bitter), aber nichts so richtig.

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