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Schlagwort: 1&1

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Seit die Telekom die ISDN-Internetflatrate eingestampft hat bevor sie DSL an meinem damaligen Wohnsitz schalten konnte (es sollte noch ca. vier Jahre dauern, bis es dort endlich DSL gab – quasi pünktlich zu meinem Auszug) hatte ich mir geschworen: Nie wieder Telekom!

Das wurde 2007 etwas aufgeweicht als die damalige Telekom-Tochter T-Mobile das erste iPhone als einziger Anbieter in Deutschland vertreiben durfte.
Aber mein Internetanschluss war mir heilig! Ich blieb standhaft und bei einem regionalen Provider. Bis, ja bis, der rosa Riese VDSL in meiner Wohnung schalten konnte, der kleine Provider sich aber zu keiner Ansage durchringen konnte, wann er denn wohl so weit wäre.
So wechselte ich, in direkt, zur Telekom – nämlich zu 1&1.

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Toller Service bei 1&1

Wenn ich über nicht-technische Themen schreibe, dann ja meistens um zu meckern, um mich aufzuregen. 🙂

Heute muss ich aber mal ausdrücklich meinen Internet-/Telefonieprovider 1&1 für tollen Service loben! Bei Vertragsabschluss habe ich irgendein Sicherheitspaket (Norton 360) „gewonnen“, dessen Nutzung für sechs Monate kostenlos war. Soeben ist mein siebter 1&1-Monat vergangen und ich fand das Sicherheitspaket auf meiner Rechnung wieder (5€).

Ich habe einen Mac, kann das Produkt also überhaupt nicht nutzen. Und selbst wenn ich könnte: ich würde es nicht wollen. Damit ich nicht noch weiter unnötig Geld dafür ausgeben muss habe ich eben bei 1&1 angerufen und gebeten, das Paket bitte zu streichen. Das war überhaupt kein Problem und die nette Mitarbeiterin hat mir darüber hinaus von sich aus(!) zugesagt, dass mir die 5€ vom vergangenen Monat auf der nächsten Rechnung gutgeschrieben werden würden.

Es sind nur 5€ und deren Verlust hätte mich nun wirklich nicht schwer getroffen. 1&1 stürzt sich auch nicht in Unkosten wenn sie mir die 5€ wieder gutschreiben. Alles richtig… aber trotzdem ist das wahrlich eine tolle Geste!

Sauber! Weiter so, 1&1! Und wenn ihr mir jetzt, nach über einer Woche, noch auf meine Mail antwortet, in der ich angefragt habe, ob es irgendwie machbar wäre, das ganze Telefongeraffel zu kündigen und nur noch Internet bei euch zu kaufen, dann fange ich auch an euch aktiv weiterzuempfehlen. 🙂

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Fritz!Box 7390 – Stand der Dinge

Lange nichts mehr dazu geschrieben… heute also ein kleines „round up“.

1. Mit der aktuellsten Labor-Firmware (?84.04.85-18145) läuft die Fritz!Box 7390 nahezu stabil. Endlich. Hat ja auch bloß sechs Monate gedauert…

2. Vermutlich liegt das auch zum Teil daran, dass ich sie inzwischen auf dem Kopf liegend betreibe – damit die Abwärme nicht direkt auf die Kommode strahlt und dann in das Gerät zurück reflektiert wird. Wenn das tatsächlich Abhilfe geschafft haben sollte -> DESIGNFEHLER!

3. Telefonie ist ab und zu immer noch merkwürdig (kein Klingen und dann ist der Angerufene auf einmal dran, etc.) – könnte aber auch ein VoIP-Phänomen sein. Dann träfe AVM da keine Schuld.

4. Die VPN-Funktionalität der Fritz!Box 7390 ist wahlweise ein ganz schlechter Scherz oder eine einzige Frechheit.

5. IPv6 funktioniert. Nichts zu meckern. Verrückt, oder? 🙂

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Fritz!Box Galore: 2 Boxen – jede Menge Tests

Wie schon angekündigt hat 1&1 erst mal die Faxen dicke und hat mir eine Fritz!Box 7570 als „Übergangsgerät“ zur Verfügung gestellt (durfte ich dann auch wieder im „Erotikmarkt Hautnah“ abholen 🙂 ).
Die wurde dann auch gestern aufgebaut und konfiguriert und in den letzten 24h gab’s keine Neustarts und keine „Aufhänger“. 1&1 hätte nun natürlich gerne, dass ich das über die nächsten Tage im Auge behalte. Kein Ding!

Wenn da nicht AVM wäre. Die wollen irgendwelche magischen Diagnosedaten von mir haben. Die sinnvoller Weise natürlich nach einem Neustart oder Crash der Box erstellt werden müssen.
Also alles zurück gebaut. Jetzt werkelt hier wieder die 7390 bis sie mal wieder abstürzt damt ich die Daten erstellen kann. Danach wird dann die 7570 angestöpselt und fleißig weiter für 1&1 getestet.

Ich habe ja die stille Hoffnung, dass 1&1 die 7570 hier vergisst, so dass ich die nach Ablauf des „Testzeitraums“ bei eBay verkloppen kann. Quasi als Aufwandsentschädigung… 🙂

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Fritz!Box 7390 – endlich mal was Reproduzierbares

Endlich mal ein reproduzierbarer Fehler. Also fast. Mit der aktuellsten beta (oder: Labor-Firmware, wie AVM das nennt) fällt die Telefoniefunktion der Fritz!Box 7390 auseinander.

Soll heißen: die Fritz!Box hängt sich zuverlässig während Telefongesprächen auf. Soweit ich das testen konnte jedoch nur bei eingehenden Gesprächen.

Ich bin dann jetzt also zurück bei der letzten stabilen Firmware. Die hat zwar nachweislich das Problem, dass sie ab und so neu startet oder einfriert. Aber wenigstens kann man damit vernünftig telefonieren.
Außerdem ist das die stabilste Firmware, die ich bislang hatte – soll heißen: mit keiner hatte ich weniger Ärger.

BTW: Für die neuen Besucher: Hier findet ihr alle Einträge zu meinem „Fritz!Box-Drama„.

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Fritz!Box 7390 – Absturz mal anders

Auf die Schnelle bevor’s zur Uni geht: mit der Labor-Firmware schmiert die Fritz!Box 7390 noch immer ab. Aber anders. Yay!

Heute morgen aufgestanden, iPhone angemacht, WLAN-Signal noch vollständig da – Mails und Tweets können trotzdem nicht abgeholt werden.

MacBook aufgeklappt: kein Internet, aber WLAN. Zugriff auf die Fritz!Box? „Ein Bisschen“ – ich komme bis zur Login-Seite aber nicht weiter.

Der lustige Part: Lokales Netzwerk funktioniert noch. Ich konnte mich sogar per ScreenSharing auf meinen MacMini verbinden. Über WLAN.

Telefonie funktioniert während dessen natürlich nicht.

Mit Angst im Blick (erinnert sei an die Aktion von gestern) habe ich dann den Stromstecker gezogen und wieder eingesteckt. Neustart hat dann aber ein Bisschen wider Erwarten funktioniert.

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Fritz!Box 7390 – Schrecken ohne Ende

Fritz!Box – da machste was mit!

Ungefähr zwei Stunden nach Installation der Labor-Firmware tat sie es wieder: Neustart.
Diesmal aber in leicht abgewandelter Variante. Alle LEDs gehen aus und nur die Info-LED geht wieder an. Rot blinkend.

Rot blinkende Dinge verheißen selten Gutes. So auch hier. Schnell bei 1&1 angerufen – „Das sollte eigentlich nicht passieren…“. Ach, echt?! Toll!
Ab in den nächsten Support-Level. „Es ist mir echt peinlich, Sie das fragen zu müssen… ich sehe hier ja, dass Sie schon einiges mit den Fritz!Boxen… na… mitgemacht haben – aber: haben Sie die Box schon mal vom Strom getrennt und wieder gestartet?“
„Ja, mehrfach, Einstein!“ – hab ich gedacht. Gesagt habe ich dann nur „Ja“.

Die kleinlaut präsentierte Lösung nach Rücksprache mit dem „Back Office“ war dann, wer hätte es gedacht, es gibt mal wieder eine neue Fritz!Box.
Gut, dass ich die letzte „kaputte“ gerade heute morgen erst mit dem Retoure-Aufkleber bei der Post abgeliefert habe. Narf!
„Super! Die geht dann ja bestimmt noch heute per Express raus, damit die spätestens Samstag hier ist, richtig?“
Leider nicht so ganz… Fritz!Boxen der 7390er Serie sind momentan ja ein knappes Gut. Die ginge dann eher so Montag raus und wäre dann Mittwoch hier.
Ich habe Abitur und konnte blitzschnell überschlagen: das sind sechs Tage plus der Rest von heute.
Meine 1-Wort-Antwort: „INAKZEPTABEL!“

Damit hatte der gute Mensch nicht gerechnet und fragte noch kleinlauter, wie ich das denn meinen würde.
Ich habe dann kurz meine Leidensgeschichte wieder gegeben und bekräftigt, dass ich es nicht einsehe jetzt eine ganze Woche ganz ohne Internet und Telefon auszukommen und nichts mehr zahlen werde bis das hier vernünftig läuft.

Noch ein Support-Level höher. Man wird versuchen mir so schnell wie möglich eine Fritz!Box zukommen zu lassen. Außerdem werden mir zwei Monatsgebühren gut geschrieben. Okay, das ist immerhin alles, was ich bisher bezahlt habe.
Außerdem wäre man bereit mir eine weitere Monatsgebühr gut zu schreiben um die Kosten zu decken, die mir durch die Nutzung des 1&1-UMTS-Sticks während der Fritz!Box-losen Zeit entstehen würden. Nicht schlecht.

Also UMTS-Stick rein und Google angeworfen, um zu gucken, ob die Fritz!Box nicht doch noch irgendwie zu retten ist. Ich musste dann schnell merken, dass das eher so mittel gut aussieht.

Aber irgendwo bin ich dann auf ein Recover-Image auf AVMs FTP-Server gestoßen. Das ganze ist eine Windows-EXE-Datei.
Also habe ich ein Windows gestartet, dem Windows eine feste IP-Adresse aus dem Netz gegeben, das die Fritz!Box sonst per DHCP raus pustet und gehofft, dass das kleine Tool die rot blinkende Fritz!Box findet.
Und tatsächlich… es hat zwar ein paar Minuten gedauert aber irgendwann fing das Tool dann an den Flashspeicher auf der Fritz!Box zu löschen und die letzte stabile Firmware zu installieren. Hallelujah!

Aus irgendwelchen mystischen Gründen konnte ich danach zwar mein Konfiguraitons-Backup (habe ich natürlich vor dem Update auf die Labor-Firmware erstellt) nicht mehr einspielen… aber das war mir dann auch ziemlich egal. Internet! Telefonie! Toll!

In einem Anflug von Wahnsinn habe ich dann schnell wieder die Labor-Firmware installiert. Schließlich wusste ich ja jetzt, wie ich die Fritz!Box retten kann. Danach konnte ich dann zumindest das Konfigurations-Backup, das ich zuvor mit dieser Firmware erstellt hatte, wieder einspielen. Wenigstens da ein Bisschen Zeit bei eingespart.

Seit dem läuft die Fritz!Box erstmal wieder stabil… ich bleibe skeptisch und gespannt.

1&1 hat echt Glück, dass die so nette und hilfsbereite Leute an den Telefonen sitzen haben und ich mich da immer als Kunde gut behandelt fühle… sonst hätte ich denen den ganzen Schranz wohl spätestens heute vor die Füße geworfen und mir eine Kündigung zu „sofort“ erstritten.

Ob die mir wohl auf Anfrage mal meine Support-Akte, bzw. mein(e) Support-Ticket(s), zukommen lassen? Würde mich ja schon mal interessieren, was da so drin steht. Arbeit einer meiner Leser vielleicht bei 1&1 und kann da was drehen? 🙂

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Fritz!Box 7390 – Laborfirmware

Eben gerade erhielt ich dann auch tatsächlich den für 15:00-15:30 versprochenen Rückruf von 1&1 wegen meines immer noch auftretenden Fritz!Box-Problems.

Angebot 1 war, wie nicht anders zu erwarten, ein Downgrade auf die Fritz!Box 7570 – was ich nicht will. Außerdem wäre dann noch zu klären, wie sich das finanziell für mich bemerkbar machen würde. Denn immerhin zahle ich ja, wie gesagt, mit meiner monatlichen Grundgebühr „Miete“ für das Gerät mit. Außerdem hat 1&1 mich mit der Funktionalität der Fritz!Box 7390 geworben…
Abgesehen davon sagte der 1&1-Mensch, dass es letzten Endes natürlich auch keine Garantie geben könne, dass das Downgrade auf die 7570 das Problem wirklich beheben würde.

Angebot 2 war dann, dass ich ja als Versuchskaninchen herhalten könne und mal die gerade erst veröffentliche „http://www.avm.de/de/Service/Service-Portale/Labor/7390_vorschau_release_candidate/labor_start_neues_aus_der_entwicklung.php?“ installieren könne. 
Die hat immerhin eine Diagnosefunktion mittels der man Leitungsinformationen an AVM übermitteln kann.

Außerdem kann man nun ein paar detaillierte Einstellungen zur Internetverbindung auswählen, die allesamt aber nicht wirklich erläutert werden.
So kann ich jetzt meinen bevorzugten „Latenzpfad“ wählen – Automatisch, Fast oder Interleaved. Ich hab dann erst mal automatisch gewählt.

Man kann sowohl die Up- als auch die Downstream-Übertragungsrate drosseln und jeweils ein „Trägerband im Downstream ausblenden“. Großartig.
Nicht zu verachten auch die Möglichkeit den „SNR-Margin“ (SNR = Signal/Noise Ratio) um 3 bis -3 dB verändern zu können. Ahja.

Unter Diverses kann man die Fritz!Box 7390 für „lange Leitungen“ und/oder „kurze Leitungen“ optimieren. Ich kann zum DSLAM hinspucken und hab deshalb mal „Optimierung für kurze Leitungen aktivieren“ angeklickt.

Den „Energiesparmodus für DSL“ habe ich mal schön deaktiviert. Das geht doch eh nur nach hinten los. Genau so wie der Energiesparmodus für DECT. Damit kann ich dann nämlich quasi nur noch Telefonieren, wenn ich das Siemens-DECT-Telefon auf die Fritz!Box lege.

Last, not least kann ich die „Erweiterte Pilottonsuche“ aktivieren. Öööhh… erweitert ist mehr und mehr ist besser.

Mal gucken, was jetzt so passiert…

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Fritz!Box 7390 – der nächste Akt

Es war ein wunderschöner Morgen in Kiel und unser Held sollte noch nicht ahnen… ach so ’n Quatsch. Wenn ich ehrlich bin fing der Tag schon vorm Aufstehen scheiße an. Aber das ist kein Thema für hier und jetzt. 🙂

Nach den bisherigen lustigen Eskapaden mit der Fritz!Box 7390 von AVM war ich seit dem letzten Gespräch mit meinem Provider (1&1) ja frohen Mutes: es gab eine neue Firmwareversion, die mehr oder weniger genau die Probleme meiner Fritz!Box 7390 beheben sollte.

Seit ich die Firmware installiert habe lief auch alles bestens. Bis zum heutigen frühen Nachmittag. Wieder hat sich das depperte Teil aufgehängt. Also alles wieder beim Alten.

Erneuter Anruf bei 1&1: „Nehmen Sie’s mir nicht übel, aber ich hab absolut keine Lust meine Geschichte nochmal zu erzählen. Nehmen Sie sich ruhig 2-3 Minuten Zeit und lesen das Support-Ticket in Ruhe durch.“

Hat er dann auch gemacht und sinngemäß mit „Lassen Sie mich raten – ist schon wieder kaputt?“ geantwortet.

„Jupp, ist es.“ – „Und dann wollen Sie jetzt also die Fritz!Box 7570 ordern?“

Haha! Da ist nämlich der springende Punkt. AVM zeigt das Modell ja gar nicht auf ihrer Website, aber was ich so dazu im Netz finden konnte verheißt wenig Gutes: zum Einen bietet die Fritz!Box 7570 wohl kein Gigabit-LAN. OK, das ist mir noch relativ egal, weil ohnehin fast alle meiner Geräte per WLAN verbunden sind.
Aber auch da ist die 7570 schwachbrüstiger als die 7390. Anscheinend kann die nämlich nur ein WLAN raus pusten. Ich hätte aber gerne zwei. Und zwar eins im 2,4GHz-Bereich mit 802.11a/b/g für z.B. mein iPhone und andere Geräte, die kein Draft-N-WLAN beherrschen („Gäste-Laptops“) und eines im 5GHz-Bereich mit 802.11n für meine Macs.

Die Fritz!Box 7570 hat zwar so einen witzigen Kompatibilitätsmodus – aber wenn ich die Technik dahinter richtig verstanden habe heißt das lediglich, dass sich sowohl G- als auch N-fähige Geräte mit dem WLAN verbinden können aber die Verbindung ist dann nur so schnell wie das langsamste Gerät im Netz es unterstütz. Nicht sehr reizvoll.

Jetzt gibt’s also morgen erst mal einen Rückruf aus dem, Achtung!, „Back Office“. Die wollen dann mit mir klären, was man da machen kann und ob man mir, wenn man mir schon die schlechtere Fritz!Box 7570 hinstellt, nicht zumindest finanziell entgegen kommen kann. Denn immerhin zahle ich monatlich ja für die 7390, bzw. für deren Funktionalität mit der ich ja schließlich auch geworben wurde.

Ein Fass ohne Boden. AVM hat sich übrigen seit sie vor über einer Woche gebeten haben das ganze noch mal schriftlich per Mail einzureichen auch nicht mehr gemeldet. Schade.

Schade auch, dass das natürlich alles irgendwie auf 1&1 abfärbt. Mit deren Produkt (VDSL) und dem gebotenen Service bin ich nämlich eigentlich recht zufrieden. Und die können ja auch wenig dafür, dass AVM ihnen (scheinbar) unfertige Hardware hinstellt die mir dann hier ständig explodiert.

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Fritz!Box 7390 – Weiter geht’s…

Ein lässt sich auf jeden Fall nach dem heutigen Telefonat sagen: es scheint KEINE „never ending story“ zu werden…

Inzwischen werkelt die dritte Fritz!Box 7390 von AVM bei mir. Die letzte erst seit wenigen Tagen; seit ich sie aus dem „Erotikmarkt Hautnah“ abgeholt habe… aber das ist eine andere Geschichte.

Und natürlich weist sie das exakt gleiche Fehlerbild auf wie auch schon Fritz!Box #1 und #2 (Details dazu hier, hier und hier in meinem Blog).

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