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Schacknetz Posts

Frank Schätzing: Die dunkle Seite – Gratis online gucken

So langsam kommen ja auch gestandene TV-Sender auf den Geschmack und stellen ihr Programm online zur Verfügung. Die „gefühlten Ersten“ war da das 2DF mit der „Mediathek„.
Jetzt jedenfalls kann man, neben diversem anderen Kram auf rtlnow.de auch den Film zum Schätzing-Roman „Die dunkle Seite“ kostenfrei ansehen.
Allerdings nur in der Zeit von 20:00 bis 6:00. In diesem Zeitfenster jedoch wirklich „on demand“.
Daumen hoch, RTL!

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„I love that you get cold when it’s 71 degrees out.

I love that it takes you an hour and a half to order a sandwich. I love that you get a little crinkle above your nose when you’re looking at me like I’m nuts. I love that after I spend the day with you, I can still smell your perfume on my clothes. And I love that you are the last person I want to talk to before I go to sleep at night. And it’s not because I’m lonely, and it’s not because it’s New Year’s Eve. I came here tonight because when you realize you want to spend the rest of your life with somebody, you want the rest of your life to start as soon as possible.“

Harry Burns (Billy Chrystal) in „Harry und Sally“ (1989)

SpiegelOnline-einestages hat eine bebilderte Top100 der Filmzitate online gebracht. Okay, derzeit sind es gerade mal 50. Der Rest soll aber morgen ergänzt werden.

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CSPD – „Kieler Stärke“ und eine neue Sünde

Haben alle jene, die der Auffassung sind, dass es egal ist wen man in Deutschland wählt, da das eh alles das gleiche ist, doch Recht? Die CDU, zumindest der Teil um Jürgen Rüttgers, sieht sich als die „wahre“ Arbeiterpartei Deutschlands. Die SPD, zumindest der Kieler Teil, scheint sich derzeit mächtig um einen vierten Buchstaben im Parteinamen zu bemühen: das christliche „C“ der Unionsparteien.
Wie sonst lässt sich erklären, dass die SPD Kommunalwahlkampf mit einem „Sündenfall“ betreibt? Da wird auf tiefroten Plakaten geschrieben „Hungerlöhne sind ein Sünde.“ – was war doch nochmal gleich eine Sünde?
Achja: „Sünde ist ein Begriff insbesondere der abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam). Er bezeichnet vor allem im christlichen Verständnis den unvollkommenen Zustand des Menschen, der von Gott getrennt ist. Diese Trennung wurde, der biblischen Erzählung (Gen 3) LUT zufolge, durch den Sündenfall herbeigeführt. Die Sünde resultiert im christlichen Verständnis aus einer willentlichen oder zumindest verführten Abkehr von Gottes Heilsplan.“ [1. http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCnde]

Wie gut ist es doch, dass uns die Kieler CSPD erretten wird. Denn immerhin führt Sündhaftigkeit letzten Endes zu nichts geringerem als der Verurteilung vor dem Jüngsten Gericht.
Aber zum Glück wird die CSPD gegen einen kleinen Aufpreis mit der nächsten Ausgabe ihrer Vereinszeitung an alle Abonnenten einen Indulgenzbrief ausliefern…

Hungerlöhne sind eine Sünde

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Studentenjobs für den Sommer

Da bin ich doch gerade mal wieder in den Weiten des WWWs auf eine äußerst interessante Anzeige gestoßen.
Sucht man bei Google nach den Stichworten „Studentenjob“ und „Kiel“ kommt man relativ schnell auf die Seite http://kiel.kijiji.de und von dort ist es auch nur noch ein Klick bis zu der „netten, attraktiven Endvierzigerin“, die einen attraktiven, netten und gut gebauten Studenten für „Gartenarbeit und Freizeitgestaltung“ an ihrer Seite sucht…

Na ja, immerhin hat sie ein Foto hochgeladen…

Sachen gibt’s…

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iPhone unter Linux

Wenn man keinen Mac hat und Windows abgeschworen hat, hat man als iPhone-Besitzer ein echtes Problem: wie, verdammt, bekomme ich meine Musik auf das verdammte Ding?

So:
Zunächst muss man sein iPhone „jailbreaken“ (das geht ziemlich easy mit iLibertyx+ iLiberty+) und sowohl das BSDsubsystem (oder cydia) und OpenSSH darauf installieren.
Auf dem Linux installiert man zunächst einmal Amarok und dann ipod-convenience mit dem Paketmanager seiner Wahl. Die Installationsroutine von ipod-convenience wird zum einen nach einem Mountpunkt und einer IP-Adresse für das iPhone fragen. Als Mountpunkt habe ich /media/iphone gewählt. Meinem iPhone habe ich in meinem WLAN eine feste IP-Adresse zugewiesen.
Jetzt das iPhone via mitgeliefertem Kabel mit dem PC verbinden und auf der Konsole das Programm „iphone-mount“ starten (ggf. als root, bzw. mit sudo). Das Programm macht ein paar Sekunden lang gar nichts, fragt dann aber, ob man den SSH-Key akzeptiert. „Yes“. Dann noch schnell das root-Passwort (alpine) eintippen und schon haben wir das Gröbste hinter uns. Zu beachten ist, dass letzt genannter Schritt nur ein einziges Mal durchzuführen ist.
Jetzt nur noch in Amarok einen neuen Media-Player hinzufügen und als Mountpunkt /media/iphone angeben. Als „Pre-Connect Command“ tippen wir „iphone-mount“ und als „Post-Disconnect Command“ „iphone-umount“ ein.
Klickt man jetzt, immer noch in Amarok, unten links auf „Media-Player“ sollte schon die Musikdatenbank des iPhones angezeigt werden. Damit die Daten aber später auch korrekt übertragen werden können, muss man oben in der Zeile in der sich auch „Verbinden“ und „Trennen“ befinden ganz rechts auf den Doppel-Pfeil und dann auf „iPod“ klicken. Dort wählt man „iPod-Modell einstellen“, „Mobile Phones“, „iPhone“.
Und schon kann man lustig Musik hin und her transferieren. 🙂

Für das initiale Bespielen des iPhones sollte man sich allerdings etwas Zeit nehmen – es dauert doch etwas länger als mit iTunes. Wenn man danach aber nur noch ein paar Alben löscht und ein paar neu hinzufügt, merkt man die Verlangsamung allerdings kaum noch. Zumindest ist sie nicht mehr störend.

Update
Ich kann nur wärmstens empfehlen, das Programm „JohnTool“ auf dem iPhone zu installieren. Es hält die WLAN-Verbindung zum Linux-PC offen – ein Abbruch der Dateiübertragung kann, im schlimmsten Fall, dazu führen, dass man das iPhone komplett platt machen muss.

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Installierte Apps, genutzte Quellen

Hier mal eine kleine Liste der von mir auf meinem iPhone genutzten installierten Applikationen (und Tweaks, etc…) und den aktuell genutzten Quellen:

Applikationen
Dictionaries

OALD

Fight Club

2.0 Icon Swap

RNG: iPod Nano Jingle

RNG: iPod Touch Jingle

RNG: Knight Rider

Games

aMaze!

Labyrinth

Raging Thunder

TrismDEMO

i Could Tweaks 1.1.4

Volume Boost

i Could Utilities

iBirthday

iPod Touched

iBlackjack

Multimedia

MusicQuiz

SendPics

SendSong

SynchStep

TuneWiki

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iPhone – SMSnotify mit Firmware 1.1.4

SMSnotify von NateTrue ist ein wunderbares kleines Programm: es lässt das iPhone nach Empfang einer SMS-Nachricht alle 15 Sekunden vibrieren – bis man die Nachricht endlich bemerkt und gelesen hat.

Allerdings funktioniert das Tool nicht mit der Firmware 1.1.4. Um diesen „Bug“ zu beheben reicht es aus sich per SSH mit dem iPhone zu verbinden und in der Datei /usr/local/smsnotify/smsnotify.sh die folgende Zeile zu suchen und „root“ durch „mobile“ zu ersetzen.

n=`$sql /var/root/Library/SMS/sms.db 'select count(*) from message where flags=0'`;

Update: Eine entsprechende modifizierte Datei angehängt.

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