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Schacknetz Posts

Mail.appetizer – Notification für Mail auf OS X

Seit ich Mail.app auf OS X einsetze (also seit ich mein neues MacBook habe (letzter Freitag)), stört es mich kollossal, dass es zwar „Ping“ macht, wenn eine neue Mail eintrudelt, mir aber nicht angezeigt wird, um was für eine Mail es sich handelt. Dafür muss man dann erst Mail.app wieder in den Vordergrund holen.

Ich würde aber gerne schon bevor ich Mail.app in mein Sichtfeld rücke wissen, ob es sich „lohnt“, sprich: ob es eine „echte“ Mail, oder nur der neue popbitch-Newsletter ist.

Diese Lücke schließen Growl und Mail.appetizer. Mail.app schließen, beides installieren, Mail.app wieder starten und schon gibt es einen weiteren Reiter in den Einstellungen, der sich „Notification“ nennt. Dort kann man dann das bei Maileingang anzuzeigende Overlayfenster konfigurieren. Top.

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Firefox3: Favicons in Bookmark Toolbar

Firefox3 hat unter OS X 10.5 ein Problem: standardmäßig werden in der Bookmark Toolbar keine Favicons angezeigt – und das wo doch jeder weiß, dass Bilder mehr sagen als tausend Worte.

Abhilfe schafft die coole Extension Stylish. Diese Extension ist wiederum mit Vielzahl sog. userStyles erweiterbar. Die Erweiterung, die wir hier brauchen wurde auf den einprägsamen Namen Mac bookmark toolbar favicons getauft worden.

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Lesen, was ich lese.

Der GoogleReader, den ich leidenschaftlich gerne benutze, bietet die mir die Möglichkeit Artikel, die mir gefallen, zu empfehlen und bietet mir einen Link unter dem ich alle von mir empfohlenen Artikel sehen kann.

Jetzt gibt’s diese empfohlene Artikel endlich auch als eigenständigen Feed, den Freunde, Feinde, Neugierige abonnieren können. Wer lesen will, was ich lese klickt hier.

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Datenrettung unter OS X

Erstmalig echte Probleme unter OS X!
Da habe ich doch mit dem „Festplatten-Programm“ (Disk Utility) rumgespielt und -zack- war danach einer meiner Platten nicht mehr mountbar.
Disk Utility bietet die Möglichkeit die Volumes zu überprüfen. Diese Überprüfung ergab: alle super. Ein Aktivieren (so nennt man bei Apple wohl das Mounten) war allerdings nicht möglich. Keine Fehlermeldung. Einfach nur „Volume muss repariert werden“. Das kann Disk Utility angeblich auch – funktionierte aber nicht.
An die Konsole von OS X muss ich mich erst noch gewöhnen – also habe ich die Platte mal an mein Linux angeschlossen. Linux meldet sofort: „Cannot find superblock“. Ein Reparieren des HFS+-Dateisystems unter Linux wollte ich mir dann aber doch ersparen; HFS+ und Linux… na ja.
Nach dem Ausprobieren diverser freier Tools für Mac, die alle nichts gebracht haben, habe ich dann mal DiskWarrior getestet.
Super Sache! Hat die Festplatte direkt erkannt und mir die Möglichkeit geboten, die Platte nach Verzeichnissen und Dateien zu durchsuchen und ggf. einen neuen Index zu erstellen.
DiskWarrior hat dann auch tatsächlich in nur fünf Minuten ca. 150GB an Daten gefunden und wieder zugänglich gemacht. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass einiges fehlt – der Schrecken wich dann aber doch der Erleichterung, als ich den „lost+found“-Ordner entdeckte.
DiskWarrior ist uneingeschränkt empfehlenswert!

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Hörbücher in iTunes

iTunes bietet super Features für Podcasts. Zum Beispiel merkt sich iTunes, bis zu welcher Stelle man einen Podcast gehört hat und setzt bei einem späteren erneuten Start des Abspielens an dieser Stelle wieder ein. Diese „position marks“ werden sogar mit dem iPhone synchronisiert.
iTunes bietet dieses Feature jetzt(?) auch für Hörbücher an. Wenn man einen oder mehrere Stücke markiert und dann mit Rechts-/Control-Click anklickt, „Informationen“ wählt und dann den ganz rechten Tab „Optionen“ wählt, kann man die Medienart festlegen (Hörbuch) und zwei Felder weiter unten auch die Option „Position merken“ auf „Ja“ setzen. Et voilà!

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Webseiten als „Programme“ auf OS X

Was die MozillaFoundation selbst schon länger unter dem Namen „Prism“ anbietet, und was Adobe mit „Air“ weiter perfektioniert(?) hat, schafft jetzt auch „Fluid„.
Was kann das Programm? Es verwandelt jede Webseite in eine… ähm… in so etwas wie eine eigenständige Anwendung. Man bekommt ein Icon, das nach einem Klick darauf die vorher gewählte Webseite öffnet. Diese Webseite öffnet sich dann aber nicht in dem Browser der Wahl, sondern in einem eigenen Fenster – eben wie ein eigenständiges Programm.
Allgemein: wirklich Vorteile gegenüber Prism hat es nicht. Es ist meiner Meinung etwas hübscher und komfortabler. Für den geneigten Mac-User hat es aber den Vorteil, dass Fluid eine Cocoa-Applikation und somit weitaus besser in OS X integriert ist.
Ein paar Icons (standardmäßig verwendet Fluid einfach das Favicon der jeweiligen Website) gibt es bei Flickr und auf der Seite von Chris Ivarson.

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