2 Comments

  1. Steffen

    1. Das wichtigste an Wahlen ist, dass es sie gibt. So sind geregelte Machtübergaben sichergestellt. Wenn also jemand einen richtig schlechten Job macht, kann man ihn so loswerden. Man ist dann nicht mehr drauf angewiesen, dass der Tyrann wohlwollend ist. Man wird ihn los, bevor er Tyrann wird bzw. er muss wohlwollend sein, weil er sonst nicht wiedergewählt wird. Dazu reicht es auch, wenn alle nur das Wahlrecht haben – es aber nicht unbedingt nutzen. Denn immerhin haben sie nicht gegen den Sieger gestimmt.
    2. Natürlich stärken viele Stimmen das Mandat des Siegers und somit würde auch dessen Politik kraftvoller.
    3. Das war schon eine Rekordbeteiligung. Die Leute findens einfach nicht so wichtig. Am Angebot kanns nicht so richtig liegen: Bei der letzten Wahl gabs 8 Kandidaten vom Occupy-Menschen bis zum Nazi. Da waren, trotz eines Angebots für jeden, nur 30% wählen. Und Superman und Heidi Klum stellen sich nunmal nicht zur Wahl.

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