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Monat: Juli 2013

Fernsehen 2014

Ich habe mich hier schon häufiger darüber ausgelassen, was ich alles Scheiße finde wenn es zum Thema TV/Filme/Video-Entertainment in der Gegenwart kommt. Ich habe mir jetzt mal ein paar Gedanken darüber gemacht, was ich vom „Fernsehen“ erwarte. Am liebsten 2014 schon. Denn alles, was ich hier beschreibe ist keine „rocket science“. Das ist alles schon jetzt machbar. Eigentlich schon seit ein paar Jahren.

1. Dumme Displays
Hört endlich mit diesen dämlichen „Smart TV“-Dingern auf. Eure Software ist hässlich und lahm. Niemand will das wirklich benutzen. Es ist allerhöchsten eins Notbehelf. Verkauft mir einfach wieder dumme Displays. Große Monitore. Sie sollen einen An-/Aus-Schalter, diverse Eingänge und ein Menü zur Anpassung der Darstellung (Helligkeit, Kontrast, …) und so weiter haben. Dann ist aber auch Schluss.
Dafür könnt ihr die Dinger gerne wieder etwas Dicker machen oder alternativ brauchbare externe Lautsprecher mit ins Paket legen. Oder legt Rabattkarten zu euren Fernsehern. „Kaufen Sie einen aktuellen LG-Fernseher und sichern Sie sich 30% Rabatt auf ein Bose-Soundsystem!“ – oder so ähnlich.

2. Apple TV
Wir brauchen kein „Smart“ im Fernseher, weil wir inzwischen „Smart“ in unseren Telefonen, Tablets und Computer haben. Genau deshalb wird Apple auch kein Fernsehgerät bauen sondern schön bei der kleinen, schwarzen Apple-TV-Box bleiben. Die muss allerdings gehörig aufgebohrt werden. Vor allem muss Apple hier endlich Apps zulassen, damit ich mir zum Beispiel die „ZDF neo“-App installieren und dann den Live-Stream aus dem Internet direkt über Apple TV auf meinem Fernseher gucken kann.
Das möge dann bitte für jeden TV-Sender gehen. Und zwar weltweit. Es gibt überhaupt keinen Grund dafür, dass ich in Deutschland nicht HBO gucken können sollte. Aber dazu komme ich etwas später noch.
Darüber hinaus braucht Apple TV wieder eine Festplatte. Oder eine Anbindung an einen Cloud-Speicher (iCloud?) in dem ich aufgenommene TV-Sendungen speichern und idealerweise von überall aus ansehen kann. Außerdem möchte ich aufgenommene Inhalte anderen zur Verfügung stellen können. Von mir aus auch einem irgendwie limitierten Personenkreis. 

3. Private Sender bei Nicht-Live-Sendungen ohne Werbung gegen Bezahlung
Ich möchte bitte schön private Sender dafür bezahlen können, mir keine Werbung zu zeigen. Sie interessiert mich nämlich nicht. Und Produkte, die mein Filmvergnügen unterbrechen kaufe ich sogar extra nicht. Aus Protest. So albern das auch ist. Was spricht aber dagegen, dass mir beispielsweise Pro 7 vor jedem „Blockbuster“ kurz einblendet: „Dieser Film hat eine Spielzeit von 97 Minuten. Mit Werbung 120 Minuten. Klicken Sie jetzt auf Kaufen, um den Film für 1,99 Euro werbefrei zu genießen. Klicken Sie auf weiter, um den Film werbefinanziert zu sehen.“ Voll toll oder? Natürlich, bei Live-Sendungen wird so etwas schwierig, sehe ich ein. Hier müssen ja Zahler und Nichtzahler zur selben Zeit das selbe sehen. Aber vielleicht könnte man hier die Werbepausen effizienter nutzen. Wenn ich 1,99 Euro bezahlt habe, um das Champions-League-Finale werbefrei zu sehen, muss ich mir dann vielleicht nicht fünf Mal den selben Spot ansehen, sondern bekomme während andere Werbung sehen ein paar Spielszenen wiederholt. Vielleicht verbunden mit einer ausführlicheren Analyse.
Die Krönung ist dann das „No-Ads-Abo“. Hier bezahle ich dem ansonsten werbefinanzierten Sender meiner Wahl einen fixen Betrag von, sagen wir einfach mal, 9,99 Euro im Monat, um das komplette Programm ohne Werbung zu sehen.

4. Ansprechende Werbung (Targeting)
In Ermangelung eines primären weiblichen Geschlechtsorgans habe ich auch äußerst wenig Interesse an Hygiene- und Pflegeprodukte für diesen Körperbereich. Ich muss dafür nicht fünf Mal am Tag Werbung sehen. Ich werde dieses Produkt auch dann nicht kaufen, wenn mir ausschließlich dieser Werbespot gezeigt wird. Wenn ich TV über das Internet gucke, wohlmöglich in Verbindung mit meiner Apple-ID (oder irgendeinem sonstigen Konto), dann wissen die TV-Macher viel genauer, wer was wann guckt und können nicht nur das Programm entsprechend optimieren, sondern auch Werbung gezielter verkaufen. Ähnlich wie bei Facebook könnte dann RTL potenziellen Werbekunden anbieten: „Wir zeigen euren Spot für den neuen tollen Herrenrasierer mit 100 Klingen und Vibrations-Dingsi ausschließlich jenen Zuschauern, die angegeben haben, dass Sie a) männlich, b) zwischen 15 und 45 Jahren alt sind und c) die in einer Region wohnen, wo das Durchschnittseinkommen erwarten lässt, dass sie genug Geld haben, sich nicht einen Sack voll Einwegrasier beim Discounter kaufen zu müssen.“ 
Win-Win-Win: Werber zahlen nicht mehr dafür, dass die Spots blind gestreut werden. TV-Sender können verschiedene Preis-Modelle anbieten, je nach dem wie genau das Targeting vorgenommen wird. Und ich als Zuschauer sehe keine Spots mehr für Intimbereichs-Creme. 

5. US-Serien im günstigen Direkt-Abo
Warum zur Hölle kann ich 2013 noch nicht HBO Geld dafür geben, Game of Thrones sehen zu dürfen? Klar, HBO bekommt Geld von dem deutschen Privatsender, der die Rechte daran kauft. Dort sehe ich es dann aber erstens Ewigkeiten später als die Erstausstrahlung und laufe Gefahr mir vom „Internet“ alle Überraschungen kaputt machen zu lassen. Außerdem habe ich so in der Regel keine Wahl, die Serie(n) im Originalton zu gucken. Dafür müsste ich dann Sky kaufen und  „Atlantic HD“ dazu buchen. Da sieht man Serien zeitnah und auch im Originalton. Doof nur: 8 von 10 Serien die dort laufen interessieren mich nicht und ich möchte sie auch nicht mitbezahlen.
Also gucke ich Game of Thrones auf irgendwelchen Online-Videoportalen und HBO sieht keinen Cent von mir. Nicht mal indirekt, weil ich die Sendungen später ja nicht nochmals gucke. Also auf irgendeinem deutschen Sender. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass genug Leute ohne mit der Wimper zu zucken 1-2 Euro pro Game of Thrones-Folge zahlen würden, wenn Sie sie zeitgleich mit der oder direkt nach der Erstausstrahlung im US-Fernsehen in FullHD via Webstream sehen könnten. Gehen wir mal davon aus, dass HBO einen Preis von 1 Euro ansetzt und nur eine Million Menschen weltweit (das halte ich für wirklich nicht viel) ein Staffel-Abo abschließt. Dann sind das bei 12 Folgen 12 Millionen Euro extra. On top.

Ich erwarte, dass diese Punkte zügig in nächster Zeit Schritt für Schritt abgearbeitet werden. Denn wie zuerst die Musikindustrie und jetzt die schreibende Zunft (der ich inzwischen ja auch angehöre), wird das Fernsehen in Bälde erkennen müssen, dass das alte Verdienstmodell ausgedient hat. Das Fernsehen muss sich neu erfinden. Und das sowohl technisch als auch inhaltlich. Ich jedenfalls habe meinem „Fernsehvertrag“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt (März 2014) gekündigt. Im Privatfernsehen kommt ohnehin nur noch Schrott und Raab (einige mögen da nicht unterscheiden – ich schon). Ich gucke also sowieso überwiegend ARD/ZDF und angeschlossene Sender. Die Ausnahmen zu dieser Regel bilden Pro 7 (bei Raab-Events) und RTL (bei Formel 1 und Klitschko-Kämpfen). Ich höre schon das Argument, dass im Privatfernsehen aber immer aktuelle Blockbuster gezeigt werden. Jo. Aber wie viele davon gucke ich so pro Monat? Einen, zwei wenn’s hochkommt. Für Fernsehen mit HD und allem Schischi zahlt man locker über 20 Euro im Monat. Dafür kann ich vier topaktuelle Filme bei iTunes und Konsorten leihen und dann ohne Werbung gucken. Ganz abgesehen von der inzwischen wirklich guten Auswahl (wenn auch längst nicht so aktuell wie „echtes Fernsehen“), die Watchever und Co bieten (9 Euro/Monat). 

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Ich werde iOS-Entwickler

Meine Programmier-Kenntnisse sind bislang recht überschaubar. In gaaaanz frühen Jahren ein bisschen Java, dann ein wenig PHP und etwas mehr JavaScript und, wenn man’s dazu zählen möchte, natürlich HTML und CSS. Irgendwie hat es mich in meiner Nerd-Ehre schon immer etwas gekränkt, dass ich nicht „richtig“ programmieren kann.

Dank iOS und XCode ist es anscheinend so einfach wie nie zuvor, selbst mit beschränkten Ressourcen richtig gute Apps zu basteln. Das ist mir nicht erst seit gestern bewusst. Weswegen also genau jetzt damit anfangen? Im Laufe der letzten Monate und Jahre sind so einige App-Ideen in meinem Kopf entstanden. Viele davon hat noch niemand (vernünftig) umgesetzt. In der jüngsten Vergangenheit sind so zwei, drei App-Ideen dazu gekommen, die leicht umsetzbar erscheinen.

Das ist ganz wichtig für einen Start. Zumindest für mich. Beispiele aus Büchern sind schön und gut. Ohne ein klares Ziel vor Augen, fehlte mir jedoch bislang die Motivation, das durchzuziehen. Beziehungsweise: Bislang waren die Ziele (für einen Einsteiger) so komplex, aufwändig und damit utopisch, dass es mir nicht schnell genug voran ging, um am Ball zu bleiben.

Dieses mal wird alles anders. 🙂 Um um den Druck auf mich selbst ein wenig zu erhöhen, habe ich mir vorgenommen, meinen Fortschritt hier in unregelmäßigen Abständen zu dokumentieren.

Der erste Schritt liegt bereits hinter mir: Ich habe ein neues Buch gekauft. 🙂 Das letzte habe ich bereits 2009 gekauft und ein erster Blick in dieses Buch und parallel XCode hat mir gezeigt, dass ich damit nicht weit kommen werde.

Entschieden habe ich mich für den „Klassiker“ von Hillegass. Ich verlinke das hier jetzt ganz bewusst nicht, weil das immer so einen Empfehlungscharakter hat. Und eine Empfehlung möchte ich nach nicht ganz 40 Seiten wirklich noch nicht aussprechen.

Mal gucken, wie weit ich dieses Mal komme…

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Proben zum besten Unplugged-Konzert aller Zeiten

Selten ist mir ein einzelnes Video einen Blog-Post wert. Dies hier ist eine dieser raren Ausnahmen. Denn ich bin gerade über einen 22,5 Minuten langes Video gestolpert, dass Nirvana bei den Proben zum wohl nach wie vor besten MTV-Unplugged-Konzert aller Zeiten zeigt.

Direkt am Anfang ist zu sehen und spüren, wie angepisst Kurt ist; was man ja auch schon verschiedentlich lesen und hören konnte. Ich selbst bin seit dem Tod von Cobain Nirvana-Fan. Vorher existierte Nirvana in meiner Welt nicht. Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich 1994 gerade mal neun Jahre alt war. Und für einen Neunjährigen in einer Kieler Vorstadt war Nirvana trotz „Nevermind“ und „Smells Like Teen Spirit“ längst noch nicht Mainstream.

Ich habe dieses Video früher schon mal gesehen. Ich glaube, ich habe das mal auf CD über eine Bootleg-Tauschbörse bekommen. Aber irgendwie hatte ich ganz vergessen, dass es exisitert… hier also das Video:

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Moderne Serien in der Vergangenheit – oder so.

Ein neues Genre von TV-Serien macht sich langsam breit. Serien, die heute spielen, aber eigentlich vor mehreren Dekaden angesiedelt sind. Ein bisschen gilt das zum Beispiel für die BBC-Serie „Sherlock“. Die einzelnen Folgen basieren auf den uralten Werken von Sir Arthur C. Doyle. Aber die Spürnasen Holmes und Watson senden sich fleißig SMS und bloggen sogar. Irgendwie cool und irgendwie passt es doch nicht.

Noch frappierender ist das Phänomen bei „Bates Motel“. Die Serie handelt von den Jugendjahren Norman Bates’. Jenem Norman Bates, der später die Hauptfigur in Alfred Hitchcocks „Psycho“ geworden sein wird. Ihr wisst was ich meine. Die Figur Norman Bates ist 1934 geboren. Psycho ist aus 1960. Zu diesem Zeitpunkt ist Bates also etwa 26 Jahre alt. „Bates Motel“ müsste also eigentlich etwa 1950 spielen. Aber seine Mutter und er kommunizieren ganz selbstverständlich via iPhone. Irgendwie cool und irgendwie passt es doch nicht.

Und dann ist da noch Hannibal. Hannibal ist inhaltlich vor „Das schweigen der Lämmer“ und nach „Hannibal Rising“ angesiedelt. Aber auch diese Serie spielt unverkennbar in der heutigen Zeit. Am ehesten lässt sich so was natürlich immer an Kleidung und dem Stand der Technik festmachen. Auch dass Hannibal über, so wie ich als Laie es ehe, reichlich modernes Psychologie-Wissen verfügt ist irgendwie cool und irgendwie passt es doch nicht.

Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Diese Serien sind gut produziert und es macht großen Spaß ihnen zu folgen. Selbst wenn man natürlich schon weiß, wohin das alles führen wird. Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob mir „auf alt gemachte“ Serien als Prequel zu oben genannten Filmen besser gefallen würden. Wie seht ihr das?

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Warum mir Watchever und Co. noch lange nicht reichen

Ich gucke gerne gute Filme und gute Serien und bin auch bereit dafür gutes Geld zu bezahlen. Konsequenter Weise habe ich deshalb inzwischen schon eine recht stattliche Summe in Dienste wie Lovefilm oder seit neuestem Watchever investiert. All diese Dienste sind allerdings bestenfalls okay.

Seien wir ehrlich: größtenteils bieten (zumindest im Streaming-Paket) recht alten Kram an. Abgesehen von Maxdome, wo man mit der Blockbuster-Option(?) für Extrageld eine Handvoll aktuelle Filme pro Monat gucken darf. Mich erreichen sie mit diesem Angebot nicht. In den meisten Monaten würde ich wohl zu wenig gucken, dass es mir die Euronen wert wäre. Andererseits kenne ich mich: wenn ich erst mal angefixt bin, werden mir die paar aktuellen Blockbuster pro Monat nicht reichen. Aber, na ja, das ist ein Luxusproblem.

Viel mehr nerven mich zwei Dinge:

1. Unvollständige Serien.
Zum Tod vom Sopranos-Schauspieler Gandol… na, ihr wisst schon, hat mich Watchever mit einem großen Banner auf der ersten Seite dazu eingeladen, jetzt doch endlich mal die Sopranos zu gucken. Geil, dachte ich, wollte ich ja eigentlich schon immer mal reingucken. Draufgeklickt, enttäuscht worden. Watchever hält nur Staffel 5 und 6 bereit. Die ersten 4 hatten sie gar nicht. Bei Staffel 5 steige ich bestimmt nicht in eine Serie ein! Also habe ich bis heute nichts von den Sopranos gesehen.

2. Dinge verschwinden wieder.
Diese Streaming-Portale sind einfach kein Ersatz zu Plastikscheiben oder iTunes-Einkäufen für Serien und Filme, die man wirklich mag. Von einem Tag auf den anderen können die Inhalte wieder verschwunden sein und dann steht man blöd da, wenn man Menschen irgendetwas empfohlen hat und die sich extra deshalb so einen Account geklickt haben. OK, Watchever warnt zumindest noch vor und hat eine extra Kategorie, die sinngemäß „Sachen, die’s hier bald nicht mehr gibt“ heißt. Aber schön ist das nicht.

Klar: Das liegt nicht an den Streaming-Portalen selbst. Die würden ja, wenn man sie ließe. Behaupte ich zumindest. Man lässt sie aber nicht. Behaupte ich zumindest. Aber das ist ja nicht mein Problem. Ich gebe mein Geld dann einfach wieder anderen. Und wenn diese aberwitzige Preise für zum Beispiel die neuste Dexter-Staffel aufrufen, dann nutze ich halt Google und finde dann schon innerhalb weniger Sekunden ein Streaming-Portal, dass mir diese Inhalte zum Nulltarif anbietet. Natürlich gucke ich Filme und Serien dort dann nicht. Aber es zeigt mir immer wieder aufs Neue, wie schön einfach das alles ein könnte, wenn man die, die wollen, denn ließe. Die Streaming-Portal-Betreiber, die gerne mehr anbieten würden und mich als ehrlichen Kunden, der gerne für aktuelle Inhalte in solchen Portalen bezahlen würde.

Überhaupt: Warum sagt sich ein Sender wie SHO(wtime) nicht sowieso schon längst: Bevor die Leute Dexter illegal im Netz gucken und keiner was dran verdient, bieten wir ihnen hier doch lieber den Seasonpass zum Streaming auf unserer Seite für irgendwas zwischen 10 und 20 Dollar an?! Das wäre doch mal ein geiles Angebot. Und eine Win-win-Situation. Die Leute bekommen die Inhalte für relativ kleines Geld und die Produzierenden Sender bekommen von diesen Leuten, die sonst illegal gucken, überhaupt mal Geld. Natürlich, damit erreicht man auch längst nicht alle. Aber selbst wenn von den Hundertausenden(!), die Game of Thrones „über BitTorrent gucken“ nur 10.000 dieses Angebot wahrnehmen, dann sin das 100.000 bis 200.000 Euro on top. In TV-Sender-Welten, zumal amerikanischen, sicherlich nicht viel. Aber dennoch Geld, das vorher nicht gezahlt wurde.

Oh man, was könnte ich mich da in Rage reden…

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