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Monat: Dezember 2011

Fritz!Box 7390: Hallo, Port-80-Problem!

Lange nicht mehr da gewesen, seit heute wieder im Angebot: ein Problem mit Kommunikation über Port 80 und der Fritz!Box 7390.

Alles wie gehabt, nur etwas schlimmer: auch nach einem Neustart der Fritz!Box lässt die Fritz!Box keine HTTP-Connections mehr durch. In keine Richtung – und nicht mal zu sich selbst. Das heißt, auf die Konfigurationsoberfläche der Fritz!Box kommt man auch nicht. Toll!

iChat, Skype, FTP, Mail und vermutlich noch mehr funktionieren derweil einwandfrei. Ein Traum!

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iTunes Match: Musik auf dem Rechner gegen iTunes-Version austauschen

iTunes Match ist seit gestern endlich auch in Deutschland verfügbar! Endlich? Immerhin deutlich schneller als zu erwarten und befürchten war. Aber wer mich kennt, der weiß, dass Geduld nicht meine allergrößte Stärke ist.

Ich erspare mir einfach mal eine Erklärung dazu, was iTunes Match ist. Darüber wurde bereits genug berichtet. Ein Feature in iTunes Match hat es mir aber besonders angetan und darüber möchte ich berichten.
iTunes gleicht die Musik auf dem Rechner mit dem kompletten iTunes Music Store ab. Lieder, die man auf diese Weise einmal hat indizieren lassen, kann man dann immer wieder erneut über iTunes runterladen (so lange man das iTunes Match Abo nicht kündigt, nehme ich an).

Das bietet auch die grandiose Chance, Musik die man früher selbst gerippt hat und bei der man aus Platzgründen vielleicht bei der Qualität Abstriche gemacht hat oder die man aus… anderen Quellen bekommen hat, gegen die Version aus dem iTunes Music Store auszutauschen.
Aber wie macht man das am Besten. Das hab ich mich heute Morgen gefragt und ein Bisschen rumgespielt – und eine Lösung gefunden.

6 Einfache Schritte:

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Ina Müller in der O2World in Hamburg

O2 hat mir über o2more zwei Karten für das Ina-Müller-Konzert in Hamburg am gestrigen Donnerstag zukommen lassen. Dies ist ein kurzer Bericht über das Konzert und meinen ersten Besuch in der O2World seit dem REM-Konzert vor ein paar Jahren.

Als o2more-Gewinner hat man, neben den freien Eintrittskarten, noch ein paar andere Boni, die dem Otto-Normal-Konzertgeher nicht zur Verfügung stehen. Gesonderte Parkplätze gehören leider nicht dazu.
Abzug in der B-Note gibt’s dafür, dass die per Mail zugesandten Tickets inkl. QR-Code keine echten Tickets sondern lediglich Abholscheine sind, was so allerdings nirgends vermerkt ist.
Nachdem wir also am Eingang angekommen waren, konnten wir auch gleich wieder umdrehen und uns zur Kasse begeben, wo all jene anstanden, die noch Karten käuflich erwerben wollten. Aber hier hat sich O2 was einfallen lassen: es gibt einen extra Schalter, der nur für o2more-Gewinner besetzt ist. Da es insgesamt „nur“ 50 Gewinner (à 2 Karten) gab, war hier genau nichts los und nach ein paar Minuten hatten wir unsere Karten.
Zusätzlich zu den Karten erhält man ein Umhänge-„Badge“, das einen nur wichtiger aussehen lässt, sonst aber keine Vorzüge mit sich bringt. Deutlich wertvoller sind da schon die zwei „o2 coins“, die jeder erhält, und die einem zwei Freigetränke (Bier, Wasser, Softdrinks) bringen.

In die Halle selbst gelangt man als Quasi-VIP natürlich über die „Blue Lane“, einen gesonderten Eingang. OK, hat uns im konkreten Fall nicht sonderlich viel gebracht, da wir anscheinend nicht zur Stoßzeit da waren. Trotzdem: schöne Idee. Außerdem bekommt man hier einen Chip, der als Zahlungsmittel von den Tanten an der Garderobe akzeptiert wird – wieder zwei Euro gespart.

Die Halle an sich, bzw. der Umlauf, wirkt etwas geräumiger und wesentlich stylischer als das, was die Kieler Ostseehalle(!) zu bieten hat.
Eine rote Linie auf dem Boden führt einen mehr oder weniger direkt zu einem Bereich der „on stage / blue room“ heißt. Hier können sich o2more-Gewinner (anscheinend aber auch jedermann, eine Einlasskontrolle gab’s nicht) vor und nach der Veranstaltung aufhalten. Es gibt ausreichend Sitzplätze, einen DJ, mehrere Bars an denen man seine o2-Coins einlösen kann und so etwas wie ein Kantine, wo man Essen zu veranstaltungshallentypischen (teuren) Preisen erwerben kann. Auf jeden Fall ’ne gute Sache, um vor einer Veranstaltung nicht doof im Umlauf stehen oder 30 Minuten vor Beginn in der Halle sitzen zu müssen und um hinterher dem Gewusel an der Jackenausgabe und auf dem Parkplatz zu entgehen. Schön noch ’ne halbe Stunde sitzen bleiben und dann ganz entspannt nach Hause.

Mehr erwartet hatte ich mir von den o2Angels, die einen vor und nach der Veranstaltung betreuen sollten. Gesehen habe ich kaum welche, betreut wurde ich auch nicht — lag aber vielleicht auch daran, dass ich weiblicher Begleitung da war. 🙂

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mStore vs. AppleCare/Apple Store bei Mac-Reparatur

Bei meinem Mac Mini von 2009 war das Super Drive kaputt. Vielleicht war es schon immer defekt. Ich kann mich nicht erinnern schon mal zu vor eine Silberscheibe in den Slot geschoben zu haben.

Zum Glück habe ich einen Apple Care-Vertrag, der meine Garantie auf drei Jahre erweitert, so dass ein kostenfreier Austausch, respektive eine kostenfreie Reparatur kein Problem sein sollte.

Hier in Kiel gibt es (noch) keinen echten Apple Store. „Nur“ einen mStore. Die sind so genannter Premium Reseller und bislang habe ich mit denen auch immer gute Erfahrungen gemacht.
So bin ich dann auch zu erst dort hin. Man sagte mir, dass das, wie zu erwarten war, kein Problem wäre, ich könne den Mac dann in zwei bis drei Tagen wieder abholen.

Bitte was? Ja, man müsse das Laufwerk ausbauen und gucken, welches genau verbaut ist. Erst dann könne man das neue Laufwerk bestellen und in der Zwischenzeit würde man mir den Mac nicht mitgeben, da man ihn dann ja wieder zu machen müsste, was Arbeitszeit kostet.

Ah ja. Ich habe dann zweierlei vorgeschlagen: a) ich mache das Ding selbst wieder zu oder b) ich mache den selbst zuhause auf, schicke den mStore-Leuten Fotos vom Laufwerk und bringe den Mac vorbei wenn das Austausch-Laufwerk da ist. Beides wollte man nicht. Da würde ich dann die Garantie verlieren – na klar…

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