Zum Inhalt

Monat: September 2011

Unbekanntere Methoden, um facebook abzusichern

Ich behaupte erstens, dass ich ziemlich firm in Sachen facebook bin und zweitens dass viele folgende „Tricks“, die es wie ich festgestellt habe schon länger gibt, nicht kennen.

Unter „Account Settings“ und dort unter dem Punkt „Security“ bietet facebook spannende Methoden, um das eigene Leben auf facebook sicherer zu gestalten – gerade auch, was das Thema „Account-Diebstahl“ angeht.

Spannend sind hier v.A. zwei Punkte: Login Approvals und Trusted Friends.
Login Approvals tut Folgendes: wann immer ihr euch an einem unbekannten Gerät in facebook einloggt, schickt euch facebook erst mal eine SMS mit einem PIN-Code auf euer bei facebook registriertes Handy. Das führt, zumindest in der Theorie, dazu, dass ihr mir euer facebook-Passwort geben könnt, ich mich von meinem MacBook aus aber trotzdem nicht damit einloggen kann. Erst wenn ihr, via SMS-PIN, den Login von meinem Gerät aus freigeschaltet habt.
Einmal freigeschaltete Geräte bleiben dies auch. Unter „recognized devices“ könnt ihr diese Erlaubnis aber auch wieder entziehen.

Ein anderes tolles Feature ist „trusted friends“. Hier sucht ihr euch 3-5 Freunde aus, denen (meint/glaubt/hofft) vertrauen zu können. Solltet ihr mal eurer facebook-Passwort vergessen haben und auch keinen Zugriff mehr auf eure Mails/euer Telefon haben (oder: wenn jemand euer facebook-Passwort geknackt hat und euren Account gekapert hat – inkl. der Abänderung der E-Mail-Adresse etc…), dann habt ihr hiermit eine ganz neue Möglichkeit, euren Account zurück zu erobern.

Auf „Antrag“ (geht über die Passwort vergessen-Seite) wird den von euch benannten trusted friends jeweils ein Code zugeschickt. Diese Codes müsst ihr dann einsammeln (z.B. per Telefon) und eintippen. Innerhalb von 24h wird euer Account dann wieder für euch freigegeben. Toll oder? 🙂

Leave a Comment

Jetzt bestellen! Gerade ist T-Entertain recht günstig zu haben

Seit die Telekom die ISDN-Internetflatrate eingestampft hat bevor sie DSL an meinem damaligen Wohnsitz schalten konnte (es sollte noch ca. vier Jahre dauern, bis es dort endlich DSL gab – quasi pünktlich zu meinem Auszug) hatte ich mir geschworen: Nie wieder Telekom!

Das wurde 2007 etwas aufgeweicht als die damalige Telekom-Tochter T-Mobile das erste iPhone als einziger Anbieter in Deutschland vertreiben durfte.
Aber mein Internetanschluss war mir heilig! Ich blieb standhaft und bei einem regionalen Provider. Bis, ja bis, der rosa Riese VDSL in meiner Wohnung schalten konnte, der kleine Provider sich aber zu keiner Ansage durchringen konnte, wann er denn wohl so weit wäre.
So wechselte ich, in direkt, zur Telekom – nämlich zu 1&1.

Leave a Comment

Ich, ein Apple-Fanboy?

Seit ich selbst überzeugter iPhone- und Mac-Nutzer bin, empfehle ich Fragenden eigentlich durch die Bank weg auch Geräte von Apple. Das höchste der Gefühle ist, dass ich etwas in Richtung „Natürlich, kannst du dir auch ’nen Windows-Laptop von Dell kaufen… Support kannst du da aber auch gleich mit einkaufen, denn ich habe auf den Scheiß keinen Bock mehr.“

Bin ich ein Apple-Fanboy? Das hängt natürlich auch etwas davon ab, wie man das definiert. 🙂 Den Vorwurf höre ich jedenfalls häufiger…

Ich bin, behaupte und hoffe ich zumindest, genau so Apple-Fanboy wie ich THW-Kiel-Fanboy bin. Ich lasse nichts auf den THW kommen und schon mal gar nicht in Gesprächen mit Fans aus Flensburg oder Hamburg. Aber, und das werden Leute, die schon mal mit mir Handballspiele geguckt haben, ich bin ein recht objektiver Beobachter und gehöre selbst wenn ich in der Ostseehalle bin zu denen, die nicht bei jeder Schiri-Entscheidung empört aufspringen sondern ertappe mich häufig dabei, wie ich sitzen bleibe und mir ein „Na ja, da kann man schon mal Siebenmeter geben…“ in den Bart brummel.
So bin ich auch bei Apple. Fast.

4 Comments

Gastzugänge für flickr-Galerien/Sets/Bilder

Was hab ich geflucht, als Apple bekannt gab, dass mit der Einführung von iCloud die Fotogalerie-Funktion von MobileMe sterben wird!
Na klar, ich hab seit Langem all meine Fotos bei flickr liegen. Aber eins hat mich da immer gestört: ich konnte, anders als bei MobileMe, meine Galerien nicht mit einem Passwort versehen. Dachte ich.

Leave a Comment

Zweites Barcamp in Kiel – Familientreffen der Szene

Verrückt. Jetzt ist es schon wieder fast zwei Wochen her. Das zweite Kieler BarCamp. Schön war’s!

Natürlich gab’s wie bei jeder großen Veranstaltung auch in diesem Jahr das eine oder andere Problem. Einiges davon lässt sich nicht ändern, anderes werden wir (ich erlaube mir hier mal stellvertretend für’s BarCamp-Orga-Team zu sprechen) im nächsten Jahr, so es denn eine Neuauflage geben wird, angehen und verbessern.

Besonders gefreut hat mich in diesem Jahr die große Vielfalt an Themen. Im letzten Jahr hatte ich den Eindruck, dass wir größtenteils sehr spezielle Themen hatten, die sich allesamt mit den Eingeweiden von moderner IT befassten.
Dieses Jahr gab’s eine Fotosession, eine Demonstration des Makerbots, eine Session zu Rollenspielen, und und und. Ich weiß natürlich, dass das eine reine Geschmacksfrage ist. Ich finde aber, dass diese neue Vielfalt ein wichtiger Grund dafür war, dass ich mich auf dem diesjährigen BarCamp noch wohler gefühlt habe.

Leave a Comment