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Monat: Januar 2009

Ricky Gervais über die Bibel

Man kann ihn kennen wenn man „The Office“ geguckt hat. Man kann ihn kennen lernen wenn man sich ab Donnerstag(?) ins Kino begibt und „Ghost Town“ guckt. Beides lohnt sich. Aber als Stand-up-Comedian ist er noch weitaus besser.

Man findet auf YouTube viele tolle (=politisch inkorrekte) Sachen von ihm. Da ich aber gerade erst Religulous von Bill Maher gesehen habe, hier Ricky Garvis über die ersten Moses-Bücher: die Schöpfung und dieser Garten-Eden-Zwischenfall.

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Endlich brauchbare Navi-Lösung für’s iPhone (3G)

Sooo… durch zufall gerade beim Durch’s-Web-Klicken (wieder)gefunden: xGPS. Um das ganze zu installieren braucht man a) ein jailbroken (lieber das englische Wort als „gejailbreaktes iPhone“!) iPhone, b) die Cydia-Quelle http://cydia.xwaves.net, c) ein iPhone mit GPS-Modul, sprich: ein iPhone 3G oder ein iPhone der ersten Generation mit zusätzlichem GPS-Modul.
Was kann das Programm?

1. Positionsbestimmung via GPS – wahrscheinlich ein no-brainer wenn’s um eine Navilösung geht, oder? 🙂
2. Verwendung von Google Maps – aber auch NUR Google Maps.
3. Karten speichern. Großartig wenn man mal ins Ausland will aber keinen Bock auf Roaminggebühren hat.
4. Es kann den Sleep-Modus des iPhones aktivieren, so dass der Bildschirm immer an bleibt.
5. Wie das normale Karten-Programm des iPhone aus kann xGPS Routen berechnen und kann dabei auch auf das iPhone-Adressbuch zugreifen.
6. Und hier wird’s RICHTIG spannend: turn-by-turn Navigation! Und es funktioniert erschreckend gut – natürlich abhängig von der aktuellen Qualität des GPS-Signals.
7. Es hat ein Feature namens „Recompute itinerary“. Heißt: wenn man sich mal nicht an die Fahrvorgaben des Routenplaners hält, berechnet das Programm nach kurzer Zeit eine neue Route, um einen zum Ziel zu führen. In einem ersten Test sprang dieser Mechanismus allerdings erst an nachdem ich wirklich abseits des Weges war. Ich bin ca. 5 Minuten lang auf eine Parallelstraße zur vorgegebenen Straße gefahren, ohne dass das Programm reagiert hätte – und nein, diese Straße führte nicht zum selben Knotenpunkt wie die eigentlich angedachte Straße. 🙂
Dafür erkennt das Programm allerdings recht schnell wenn man zwar auf der richtigen Straße aber in die falsche Richtung fährt.
8. Anzeige der Geschwindigkeit wahlweise in km/h oder mph.
9. Anzeige der GPS-Signal-Stärke.
10. Landscape-Mode! Sehr cool!
11. Den Akku leersaugen wie blöde. Wenn man das iPhone mit xGPS als echte Navi-Lösung nutzen möchte, braucht man definitiv eine externe Stromquelle. Adapter für den Zigarettenanzünder gibt’s ja zu Genüge.
12. Es ist (derzeit?) umsonst in vollem Funktionsumfang zu haben.

Fazit: ich bin grenzenlos begeistert! Ich würde mir allerdings noch ein besseres Management der gespeicherten Karten wünschen.

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MP3s zusammenschneiden (merge)

Da wollte ich doch eigentlich nur kurz aus vier MP3-Dateien eine große machen – ohne die diversen ID3-Tags nochmals eintragen zu müssen.
Nachdem ich drei Minuten Google-Suche nach einem einfachen Tool für zu lang hielt, viel mir doch mein alter Freund und Kamerad „cat“ ein.
Alle Dateien so bennen, dass sie in der richtigen Reihenfolge vorliegen dann schnell cat *.mp3 > neuedatei.mp3 fertig. Manchmal kann es so einfach sein… und (vermutlich dank des BSD-Unterbaus) natürlich geht das ganze auch auf OS X.

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Soll ich das jetzt auch noch für dich googlen, oder was?!

Zumindest jeder, der in Foren in denen es (auch) um Hilfe zu Computern, Telefonen, etc. geht wird sie kennen: Menschen die zu blöde sind Google zu benutzen.
Um diesen Menschen zu zeigen wie es geht gibt es jetzt(?) das großartige Serviceangebot letmegooglethatforyou.com. Und so sieht z.B. eine damit vorgefertigte Google-Suche aus.

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