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Monat: November 2008

Pogue-O-Matic

David Pogue hilft potenziellen Käufern von TV-Geräten, Smartphones, Kameras und Camcordern rechtzeitig zu Weihnachten bei der Entscheidung für das richtige Produkt.
Bei Pogue-O-Matic wählt man zuerst um welche Produktkategorie (TV, Smartphone, …) es sich handelt. Danach muss man ein paar Fragen beantworten die einem zuvor von David Pogue erklärt werden. Am Ende präsentiert Pogue einem eine Auswahl an Geräten die zu den eigenen Präferenzen passen. Von dort aus kann man sich dann Reviews etc. zu den jeweiligen Produkten anschauen.
Äußerst hilfreich!

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Back to (not only) my Mac!

Back to my Mac(BTMM) ist eine prima Sache. Allerdings funktioniert das ganze ja nur unter bestimmen Netzkonfigurationen, die häufig einfach nicht gegeben sind.
Außerdem funktioniert BTMM eben nur mit Apple-Rechnern. Ich hingegen habe auch Linux-Kisten, auf die ich jederzeit Fernzugriff haben möchte – und das bitte schön genau so simpel wie (eigentlich) mit BTMM.

Die Lösung ist: LogMeIn.
LogMeIn ist eine Plattformübergreifende Anwendung, die eben genau mein Problem angeht – und löst. Dabei ist das Setup denkbar einfach.
1. Account anlegen.
2. Software auf den fernzuwartenden Rechnern installieren.
3. Es gibt keinen dritten Schritt. 🙂

Nach der Installation (und dem Log-in) der einzelnen Rechner tauchen diese in der Übersicht im eigenen LogMeIn.com-Account auf. Von dort aus kann man sich dann per Mausklick zu den Rechnern verbinden und den Desktop fernsteuern.
Einfacher geht’s nun wirklich nicht mehr!

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Laptop nach Diebstahl wiederfinden

Wer einen Laptop hat, der hat auch Angst vor Diebstahl. Dem Verlust von (in welcher Art auch immer) wertvollen Informationen kann man noch relativ leicht durch regelmäßige Backups vorbeugen.
Aber dann bleibt immer noch der Ärger über das verlorene Gerät und die Kosten für die Neuanschaffung…

Wer seine Chancen das geliebte Stück Technik wiederzubekommen erhöhen will, installiert (z.B.) Adeona.
Adeona ist ein Client der nach der Installation in unregelmäßigen Abstanden (im Schnitt alle halbe Stunde) folgende Informationen verschlüsselt bei opendht.org speichert.

Internal IP address
This is your Internet location as reported by the operating system.
External IP address
This is your Internet location obtained by asking a web server like checkip.dyndns.org.
Nearby routers
These are network routers obtained by doing a traceroute to randomly selected PlanetLab computers. Usually, the names of network routers you are using can give a clue about your geographical location.
Access point
This is the name of the wireless hotspot you are connected to, can also give a clue about your location. Note that the Windows version simply reads a registry key that might contain stale information or no information on the current access point (for example, if one is not using the Windows-provided wireless management tools.)
Photos (Macs only)
The location-finding component takes a picture using isightcapture before sending an update to OpenDHT. If a thief was using the laptop, you could get a photo of them.
(aus den Antworten zu den FAQs)

Wer hat Zugriff auf diese Daten?
Während der Installation auf dem Laptop wird ein Datei erzeugt, die man zum Download von Informationen benötigt. Anders sind die Daten nicht einzusehen.

Adeona ist OpenSource, für Linux, Mac und Windows erhätlich und kostenfrei.

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Größere (und mehr) „Notification Bubble(s)“ für Mail.app

Was mich schon immer gestört hat: ich konnte nie lesen, wieviele ungelesene Mails auf meinem MacBook darauf warten, gelesen zu werden (also ohne das Mailprogramm zu öffnen).
Das liegt daran, dass ich mein Dock so klein gemacht, dass ich die Icons gerade noch so gut erkennen kann – und damit schrumpft natürlich auch die „notification bubble“ an dem Mail-Programm auf ein Maß, das mir Konzentration abfordert, um die Zahl darauf erkennen zu können. Und damit ist der Sinn ja wohl schon verfehlt. Wenn ich mich erst konzentrieren muss, kann ich auch gleich das Mail-Programm aufmachen, um zu gucken, ob es neue Post gibt.

Abhilfe schafft das verdammt coole Tool „Mail Badger“ (Dank an crossinger). Das Tool erweitert die Einstellungen von Mail um einen weiteren Registerreitert, in dem man nicht nur die Größe der „notification bubble“ frei definieren kann, nein, man kann auch noch Weitere hinzufügen – z.B. falls man mehrere Posteingänge getrennt von einander im Auge behalten will.
Top!

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MacBook-Backup auf „Remote-Festplatte“

Lange in der Planung, jetzt endlich umgesetzt – und alles ist viel einfacher als erwartet.

TimeMachine heißt die rsync(?)-Implementation von Apple, die vor allem durch das besticht, was Apple seit Ewigkeiten hervorstechen lässt: Komfort und Design.
Die Software erstellt einmalig ein komplettes Backup und fertigt danach in vorher festgelegten Intervallen inkrementelle Backups an. So weit so gut.

Was aber, wenn die Backup-Festplatte nicht an dem Rechner, der gesichert werden soll, angeschlossen ist? Richtig: TimeCapsule kaufen. 🙂

Wer das nicht will macht z.B. Folgendes:

Ich habe die Festplatte auf der TimeMachine mein MacBook-Backup anlegen soll an meinen MacMini angeschlossen, NICHT als TimeMachine-Festplatte deklariert, und das gesamte Volume für einen bestimmten Nutzer zum Lesen und Schreiben freigegeben.

Auf dem MacBook habe ich dann erstmal dieses Volume eingebunden. Das geht relativ einfach im Finder: CMD + K.
Im aufpoppenden Fenster afp:// gefolgt von der IP-Adresse des Macs an dem die Platte hängt eingeben (geht auch mit smb:// falls der Recher an dem die Platte hängt kein Mac sein sollte).

Nach einem Klick auf „Verbinden“ öffnet sich ein Pop-Up mit den freigegebenen Volumes. Dort einfach das gewünschte auswählen.

Wenn man dann TimeMachine auf dem MacBook startet, kann man das so gemountete Volume als Backup-Platte auswählen.

Alles super? Fast! Denn OS X vergisst bei einem Neustart das Backup-Volume wieder, bzw. verbindet sich nicht wieder zum Mac Mini.

Die Lösung habe ich nach langem Probieren und Rumbasteln mit dem Automater eben gerade gefunden – ganz ohne Automator.
Man mountet das Volume wie oben angegeben einmal per Hand. Und geht danach in die Systemeinstellungen, dort auf „Benutzer“ und dort auf den Tab „Startobjekte“. Jetzt nur noch das Backup-Volume-Icon vom Desktop in die Liste ziehen und schon mountet OS X das Volume beim Systemstart (bzw. kurz danach) automatisch. Vorausgesetzt man hat die Login-Daten in der Keychain hinterlegt.

Genial einfach, einfach genial!

UPDATE
Wie ich gerade beim Experimentieren mit einem USB-Hub herausfand ist es ZWINGEND erforderlich, dass die Backup-Festplatte DIREKT an den Mac (in meinem Fall Mac Mini) angeschlossen wird. Sonst wird sie auf dem MacBook nicht mehr automatisch gemountet. Und das ist doof. 🙂

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