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Monat: Mai 2008

Schacknetz.de goes GoogleMail!

Ab heute ist das ganze E-Mail-Geraffel auf Schacknetz.de „powered by Google“. Ich bin jetzt bei GoogleApps gelandet.

GoogleApps gibt mir die Möglichkeit Google Mail, den Google Kalender, das Google Office-Paket und was nicht noch alles über meine Domain laufen zu lassen.
Ist auf jeden Fall eine geniale Alternative für all diejenigen, die ebenfalls eine Domain besitzen und gerne Mail darüber machen wollen, jedoch mit dem was ihr ISP ihnen bietet nicht zufrieden, aber auch gleichzeitig zu faul sind ein eigenes Mail-System aufzusetzen.

Wer, warum auch immer, eine @schacknetz.de E-Mail-Adresse haben möchte, möge sich einfach bei mir melden. 🙂

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Das ganz besondere Selbstporträt

Der Standard berichtet über „Das größte Selbstporträt der Welt – dank GPS„. Da hat doch ein gelangweilter Schwede ein schwedischer Künstler ein Paket einmal um den Globus geschickt -Etappe für Etappe an ganz bestimmte Orte- und das Paket dabei getrackt. Verbindet man die Reiserouten auf einer Weltkarte erhält man ein ziemlich genials Porträt des Schweden.

von: http://images.derstandard.at/20080527/gps.jpg

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A propos „ESC“

DasErste, bzw. der NDR, hat eine sehr schöne Tabelle veröffentlicht, der man entnehmen kann wer für wen gestimmt hat – vielleicht ganz sinnvoll, falls man mal vergessen hat welche… öhm… ZWEI Länder Punkte für Deutschland vergeben haben.
Nicht, dass die NoAngels auch nur einen Punkt oder einen auch nur minimal besseren mehr verdient hätten, aber: 25 Songs, 43 Länder die abstimmen – und nur zwei von diesen 43 Ländern haben den deutschen Beitrag überhaupt nur in den Top12 gesehen… Raab rette uns!

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Mieskuoro Huutajat – der „Männerchor der Schreier“

Mal für ein Geschichtsreferat über finnische Musik herausgesucht und gestern, anlässlich des Eurovision Songcontest, wieder mal drauf gebracht worden… ich präsentiere: Mieskuoro Huutajat!

Erstmal der Trailer zur Dokumentation von 2003:

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FightClub: Reiche stärker besteuern?

Polylux hat eben einen sehr interessante Ausgabe des „FightClub“ gebracht. Darin geht es um die Frage, ob Reiche stärker zur Kasse gebeten werden sollen, um die Armen durchzufüttern.
Ihre Argumente vortragen, bzw. vorstammeln, dürfen Martin Linder von der FDP in Berlin (Contra) und Franziska Drohsel, ihres Zeichens Bundesvorsitzende der Jusos, (Pro).
Interessant dabei ist vor allem der Verweis auf globalrichlist.com, wo der geneigte Leser z.B. absehen kann, dass ein Hartz-IV-Empfänger in Deutschland (mit einem geschätzten Einkommen von 4380€) noch immer zu den 14% der reichsten Menschen weltweit gehört.
Ja, ja, natürlich haben wir hier auch höhere Lebenshaltungskosten als Menschen in Botswana. Das ist klar, das weiß man, das bestreitet niemand. Aber dennoch ist es mal wieder schön zu sehen, auf welch hohem Niveau hier gejammert wird…

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The Unofficial Guide To Eurovision

popbitch hat heute den „unofficial guide to Eurovision“ veröffentlicht. Neben einem persönlichen BestOf bestehend aus den Beiträgen von Island (1997), Russland (2003), Israel (2000), Slovenien (2002) und Finnland (1976) gibt es gleich auch noch die, laut popbitch, höchstwahrscheinliche Top3 vom Eurovision Song Contest 2008, basierend auf einer Buchmachertabelle aus dem Hause betfair:
1. Russland (9/2)
2. Armenien (11/2)
2. Serbien (11/2)

Deutschland folgt ganz knapp dahinter mit 325/2… Wo sind nur die guten, alten Zeiten hin als Raab und Horn noch das Haus gerockt haben? 🙂

Abgerundet wir das Ganze mit diversen Hintergrundinformationen zu den vorgestellten Songs – nicht selten in der gewohnt bissigen Manier.

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Frank Schätzing: Die dunkle Seite – Gratis online gucken

So langsam kommen ja auch gestandene TV-Sender auf den Geschmack und stellen ihr Programm online zur Verfügung. Die „gefühlten Ersten“ war da das 2DF mit der „Mediathek„.
Jetzt jedenfalls kann man, neben diversem anderen Kram auf rtlnow.de auch den Film zum Schätzing-Roman „Die dunkle Seite“ kostenfrei ansehen.
Allerdings nur in der Zeit von 20:00 bis 6:00. In diesem Zeitfenster jedoch wirklich „on demand“.
Daumen hoch, RTL!

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„I love that you get cold when it’s 71 degrees out.

I love that it takes you an hour and a half to order a sandwich. I love that you get a little crinkle above your nose when you’re looking at me like I’m nuts. I love that after I spend the day with you, I can still smell your perfume on my clothes. And I love that you are the last person I want to talk to before I go to sleep at night. And it’s not because I’m lonely, and it’s not because it’s New Year’s Eve. I came here tonight because when you realize you want to spend the rest of your life with somebody, you want the rest of your life to start as soon as possible.“

Harry Burns (Billy Chrystal) in „Harry und Sally“ (1989)

SpiegelOnline-einestages hat eine bebilderte Top100 der Filmzitate online gebracht. Okay, derzeit sind es gerade mal 50. Der Rest soll aber morgen ergänzt werden.

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CSPD – „Kieler Stärke“ und eine neue Sünde

Haben alle jene, die der Auffassung sind, dass es egal ist wen man in Deutschland wählt, da das eh alles das gleiche ist, doch Recht? Die CDU, zumindest der Teil um Jürgen Rüttgers, sieht sich als die „wahre“ Arbeiterpartei Deutschlands. Die SPD, zumindest der Kieler Teil, scheint sich derzeit mächtig um einen vierten Buchstaben im Parteinamen zu bemühen: das christliche „C“ der Unionsparteien.
Wie sonst lässt sich erklären, dass die SPD Kommunalwahlkampf mit einem „Sündenfall“ betreibt? Da wird auf tiefroten Plakaten geschrieben „Hungerlöhne sind ein Sünde.“ – was war doch nochmal gleich eine Sünde?
Achja: „Sünde ist ein Begriff insbesondere der abrahamitischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam). Er bezeichnet vor allem im christlichen Verständnis den unvollkommenen Zustand des Menschen, der von Gott getrennt ist. Diese Trennung wurde, der biblischen Erzählung (Gen 3) LUT zufolge, durch den Sündenfall herbeigeführt. Die Sünde resultiert im christlichen Verständnis aus einer willentlichen oder zumindest verführten Abkehr von Gottes Heilsplan.“ [1. http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCnde]

Wie gut ist es doch, dass uns die Kieler CSPD erretten wird. Denn immerhin führt Sündhaftigkeit letzten Endes zu nichts geringerem als der Verurteilung vor dem Jüngsten Gericht.
Aber zum Glück wird die CSPD gegen einen kleinen Aufpreis mit der nächsten Ausgabe ihrer Vereinszeitung an alle Abonnenten einen Indulgenzbrief ausliefern…

Hungerlöhne sind eine Sünde

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