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Schacknetz Posts

Brewdog – Elvis Juice. Und Freddie-Musik.

OK, Elvis ist nicht FreddieMercury. Aber ein anderes „Musiker-Bier“ habe ich gerade nicht zur Hand, um den gestrigen Abend im Savoy Filmtheater mit „Bohemian Rhapsody“ nochmal zu feiern. Dafür dröhnt Queen aus dem Apple HomePod. 😀
Du *musst* diesen Film sehen! Ich habe gelacht, geweint und hatte Gänsehaut – und ich weiß nicht, wann mir alles drei zuletzt bei einem Film passiert ist.
Ach, und das Elvis Juice“ von Brewdog ist auch wirklich gut. Aber das schrieb ich hier ja schon ausführlich. 😀

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Stone – Hazy With A Chance Of Blueberries

Ein interessanter Tag endet mir einem interessanten Bier. Das „Hazy with a chance of blueberries“ ist ein fruchtiges Hefeweizen aus dem Hause Stone Brewing. Die Blaubeeren kommen tatsächlich gut durch, verpassen dem Bier aber auch eine gewisse Trockenheit, wie man sie sonst von Hefeweizen gerade nicht kennt. Ein eigenartiger aber wirklich spannender Mix!

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Brewdog – Jet Black Heart. Und ein gutes Buch.

Das nenne ich Feierabend! Ein herrlich schwarzes „Jet Black Heart“ von Brewdog, das mit einer leichten Kaffee- und einer deutlichen Karamellnote überzeugt. Dazu „Story“ von Bobette Buster, eine tolle #Buch-Empfehlung von Narrativeperspective. Jede/r, der/die Geschichten erzählt (als Journalist/in, bei Vorträgen, …) sollte es gelesen haben!

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Himburgs Braukunstkeller – Herr Axolotl

Bei dem Namen „Herr Axolotl“ musste ich unweigerlich an das Buch „Axolotl Roadkill“ von Helene Hegemann denken. Anders als dieses ist das Bier von Himburgs Braukunstkeller allerdings sehr bekömmliche Kost. Leicht, fruchtig und ordentlich schäumend kommt es aus der Flasche. Eigentlich trinke ich es ein paar Wochen zu spät – es passt ideal zu sonnigen Sommernachmittagen. Ich hätte mir etwas mehr Säure gewünscht, bin da aber vielleicht auch ein Spezialfall. Als Bier nach Art einer Berliner Weisse passt das so schon ziemlich gut.

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Bierfabrik – Kwaai

„Kwaai“ von der Bierfabrik trägt nicht nur einen afrikanischen Namen, auch eine der wichtigsten Zutaten stammt ursprünglich aus Afrika. Das „Rooibos infused ale“ ist ein echtes Erlebnis. Wenn man Rooibos-Tee mag. Denn geschmacklich dominiert dieser und das Getränk hat kaum noch etwas mit Bier zu tun. Hätte man es mir als kalte Rooibos-Tee-Schorle hingestellt, ich hätte nicht daran gezweifelt. Wohl auch, weil man bei 4% Alkohol nicht merkt, dass man welchen zu sich nimmt.

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Welde – Jahrgangsbier Belgien

Eigentlich kein besonderer Tag, wohl aber ein besonderes Bier: Das 2018er Jahrgangsbier von Welde. In der 9. Edition geht’s nach Belgien und auf dem Tisch landet ein wunderbares Saison.
Ein aromatisches Bier, das gut statt Weißwein zum Essen passt. Dezente Noten von Aprikose, Orangenschalen und Brettanomyces. Dazu etwas Banane, wie man es aus dem einen oder anderen Weizen kennt. Eine fruchtige Säure und ein anständiger Malzkörper runden den insgesamt sehr guten Eindruck ab. Im Abgang dann würzig, Pfeffer.

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