Zum Inhalt

Bloomberg: Facebook half AfD in den Bundestag

Krasse Scheiße. Klar, die AfD ist auch nur ein Kunde und Facebook nimmt Geld von jedem. Aber es ist ethisch und moralisch schon was anderes, ob Facebook Cola dabei hilft, mit Anzeigen, Kampagnen etc. mehr Zuckerwasser zu verkaufen oder eben einer mindestens rechtspopulistischen Partei in Parlamente hilft.

Vielleicht sollte sich Facebook (und natürlich auch andere vergleichbare Plattformen) dazu entscheiden, sich vom Geld aller politischen Parteien loszusagen. Wobei das dann vermutlich auch hier zu amerikanischen Verhältnissen führt, wo es ja oft auch gar nicht die Parteien selbst sind, die Kampagnen oder Seiten in Social Media finanzieren, sondern so genannte „PACs“, Political Action Committees.

Es ist alles nicht einfach. Sollte sich aber der Bloomberg-Bericht bewahrheiten, wäre das in jedem Fall eine dramatische Entwicklung.

Earlier this year, for instance, Facebook worked closely with Germany’s far-right, anti-immigrant Alternative for Germany (AfD) party, which was also represented by Harris Media. In meetings at Facebook’s Berlin office, executives encouraged the AfD and Harris Media to use Facebook Live in addition to its ad spending to better target German voters, Bloomberg Businessweek reported last month.

Quelle: Facebook and Google Helped Anti-Refugee Campaign in Swing States – Bloomberg

Published inUncategorized

Schreibe den ersten Kommentar

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: