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Es ist ein Kindle! – Ein erster Erfahrungsbericht

Ein iPad ist als eBook-Reader schlicht zu teuer. Und für mehr, als zum Lesen von digitalen Büchern, würde ich das iPad nicht nutzen wollen. Natürlich, wenn ich erst mal eins hätte, würde ich damit vermutlich vieles machen, was ich derzeit am MacBook oder auf dem iPhone erledige. Aber der primäre Anschaffungsgrund wäre das Lesen von digitalen Büchern gewesen.

Ich habe lange (Monate) überlegt, was ich mache. Drei Alternativen: iPad kaufen, Kindle kaufen, nichts kaufen und warten.
Vor ein paar Tagen habe ich dann entschieden, dass sich in meiner Wohnung was verändern soll. Mindestens ein Regal muss gehen! Da geschätzt 2,5 meiner 3 Regale mit Büchern vollgestellt sind, hieß das gleichzeitig, dass ich mich von Büchern würde trennen müssen.
Knapp zwei Waschkörbe voll konnten so weg. Bücher, die ich wohl mal gelesen habe, die ich aber nicht gut fand und nur aufbewahrte, weil ich sie bezahlt hatte. Oder aber Fach-/Sachbücher, die schlicht nicht mehr aktuell waren und höchstens dereinst historischen Wert besitzen würden – aber ich lebe im Prinzip in einer 1-Zimmer-Wohnung und da ist kein Platz für ein Büchermuseum.

Es musste also etwas passieren, um den enormen Platzbedarf meiner Bibliothek einzudampfen. Da, entgegen meiner eigenen Erwartung, die meisten Bücher komplett schwarz/weiß waren, fiel es dann auch nicht weiter schwer, mich für den Kindle zu entscheiden – auch weil er nur 20% eines iPads kostet.

Jetzt liegt das Ding also hier und es folgt mein Bericht über die ersten Stunden und Probleme mit dem Ding.

Zunächst muss ich festhalten, dass ich wieder ein mal begeistert von Amazon bin! In den letzten Wochen ließ der Lieferservice von DHL (ich bin Prime-Kunde) etwas zu wünschen übrig und Pakete brauchten deutlich öfter denn nicht zwei oder teilweise auch mehr Tage.
Den Kindle habe ich nach 20:00 Uhr bestellt und um 16:30 des nächsten Tags stand das DHL-Männchen vor meiner Tür. Amazon scheint es mit dem Kindle ernst zu meinen.

Die Verpackung

Die Verpackung ist Apple-artig aber doch unverkennbarer Amazon-Stil. Ich erläutere kurz. Apple-artig ist das Auspackerlebnis: Deckel auf und da liegt das Gerät auch schon – und zwar vollständig benutzbar. Im Deckel verbirgt sich noch ein kleines Heftchen, das einem im Wesentlichen in zweihunderdrölfzig Sprachen erklärt, wie man den Kindle lädt, welche Tasten was bewirken und dass sich das Handbuch auf dem Kindle selbst befindet.
Das ist dann tatsächlich auch ein Zeichen dafür, wie überzeugt Amazon vom dem Gerät (oder dem Intellekt seiner Kunden?) ist: man vertraut darauf, dass der Käufer es ohne Anleitung schaffen wird, die Anleitung zu finden.
Es ist auch wirklich einfach und ich traue es jedem zu.
Der Karton selbst ist dann vollends Amazon-Stil. Stolz präsentiert Amazon auf der Rückseite des Kartons das von Amazon selbst ins Leben gerufene Gütesiegel für „frustration-free packaging“, frustrationsfreie Umverpackung.
Und im Gegensatz zu manch anderem Produkt ist der Kindle auch tatsächlich frustrationsfrei verpackt: ein einfacher brauner Pappkarton, an einer Seite leicht angeschrägt. Da findet sich auch eine „Aufreißhilfe“. Voilà.

Erste Inbetriebnahme

Auch hier ist alles einfach. Der Kindle verbraucht keinen Storm, wenn man nicht gerade umblättert. Deshalb hat sich Amazon entschieden, die erste Handlungsanweisung gleich auf dem Display zu präsentieren: nimm das USB-Kabel aus der Verpackung und schließ mich zum Laden an deinen Computer an. Aye, aye!

Was mir vorher nicht bewusst war (vielleicht hätte ich Mail von Amazon aufmerksamer lesen sollen): so ein Kindle wird „personalisiert“ geliefert. Offensichtlich gibt’s da im Kindle-Lager ein riesiges Dock auf dem mindestens eine Million (oder auch nur ein paar Hundert) Kindles stecken. Wenn jetzt der Schack einen Kindle bestellt, entscheidet das Versandsystem: „Nummer 17 ist für Schack“. Dieser Kindle wird dann schon mal vorsorglich mit meinem Amazon-Account verheiratet und erst dann verpackt.

Das heißt, dass die Inbetriebnahme lediglich daraus bestand, mein WLAN auszuwählen, das Passwort (über ein Steuerkreuz, denn der neue Kindle hat keine Tastatur mehr) einzutippen und… öh… ja, kein dritter Schritt. Läuft.

Auf dem Starbildschirm fand sich sofort ein netter Willkommens-Brief, die Anleitung und ein paar Wörterbücher. Ich hatte mich schon im Vorfeld über die Funktionsweise des Kindle informiert und hatte auch das Vorgängermodell schon einige Mal in der Hand, weshalb mir die Anleitung im Prinzip nichts Neues erzählen konnte.
Sie ist aber leicht verständlich geschrieben und stellenweise sogar (in Ansätzen) interaktiv – zum Beispiel beim Anlegen von Notizen oder Lesezeichen.

Über den Menüpunkt „Sync & Download“ konnte ich dann in Sekundenschnell die paar Bücher, die ich bereits über die iPhone-App im Kindle Store erworben hatte auf das Gerät übertragen. Alles vollständig easy.

Das Display

Es ist  gewöhnungsbedürftig. Besonders als ausgesprochener Fan der großartigen Farbwelten, die einem spiegelnde Laptop-Displays anzuzeigen vermögen, ist es bedürftig ein Display in der Hand zu halten, dass nur schwarz und weiß (okay, und 16 Graustufen) beherrscht.
Hier steht es dann ganz klar 1:1 zwischen Kindle und gewöhnlichem „Roman“ und 0:1 zwischen Kindle und iPad, weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, Magazine etc. auf dem Kindle zu lesen.
Die Qualität dessen was da auf dem Display dargestellt wird ist allerdings grandios. Pro7 warb für ihren HD-Kram mal mit „schärfer als die Realität“ – für den Kindle trifft das auf jeden Fall zu. Im direkten Vergleich finde ich es angenehmer auf dem Kindle zu lesen als in einem echten Buch. Hier kann das iPad aufgrund der Auflösung und der Beleuchtung des Displays nicht mithalten. 2:1:1 für den Kindle.
Das Display des Kindle spiegelt tatsächlich nicht. Ein erster Test bei Zimmerbeleuchtung zeigt, dass ein Buch mit weißen Seiten (weiß! Nicht Ökopapier!) deutlich mehr Licht reflektiert als das Kindle-Display. Gegen beide wirkt das iPad-Display sowieso wie ein Spiegel. Für die Punktevergabe heißt das: 3:1,5:1.
Unschlagbarer Vorteil von Kindle UND iPad gegenüber dem Buch: ein Buch ist ein Buch. Kindle und iPad sind tausende Bücher und nehmen dabei noch weniger Platz weg als ein einziges echtes Buch. 4:1,5:2.

In meiner kleinen Displayanalyse obsiegt der Kindle also. Natürlich nur, wenn es ausschließlich ums Lesen geht. Ansonsten überflügelt das iPad mit seinem unermesslich großen Funktionsumfang den Kindle selbstverständlich.

Handhabung

Tja, „wenn du kein iPhone hast, dann hast du kein iPhone“.
Der Kindle hat keinen Touchscreen, was mich in den ersten Minuten tatsächlich verwirrt hat. Ich hab mich mehrfach mit dem Finger auf dem Display erwischt.
Der Kindle lässt sich halt bedienen, wie ein Gerät aus vergangen geglaubter Zeit. An beiden langen Seiten gibt es Tasten zum Vor- und Zurückblättern. An der unteren schmalen Seite sieht der Kindle aus wie ein Android-Gerät: es gibt vier Tasten für „Zurück“, für das Einblenden der Bildschirmtastatur, das Aufrufen des Menüs und „Home“. Zwischen diesen Tasten thront ein Steuerkreuz mit OK-Knopf in seiner Mitte.

Es ist extrem mühsam mit dem Steuerkreuz Text einzugeben. Andererseits bin ich froh, dass beim neuen Modell die Hardwaretastatur weggefallen ist – man tippt auf dem Gerät einfach zu wenig, als dass eine echte Tastatur zur rechtfertigen ist. Deshalb gibt’s auch keinen echten Minuspunkt für die Texteingabe via Steuerkreuz. Für das Bisschen Text ist’s okay. Was mich als Computer-Mensch beim Kindle genau so aufregt wie bei der Playstation 3: haben die Spasemacken bei Sony und Amazon tatsächlich nicht mitbekommen, dass sich die QWERTZ/QWERTY-Tastatur im deutschen (bzw. englischen) Sprachraum durchgesetzt hat? Was soll ich bitte mit einer Tastatur, auf der die Buchstaben alphabetisch angeordnet sind?
Ja, danke, ich beherrsche das Alphabet. Vorwärts wie rückwärts. Aber ich habe mich in gut 15 Jahren an Tastaturen sehr daran gewöhnt, wie ein Tastaturlayout zu sein hat. Eben NICHT alphabetisch. Ich habe zum Test mal zwei Absätze auf dem Kindle getippt und ständig bin ich mit dem Steuerkreuz auf dem Weg in die falsche Richtung.
Ja, natürlich weiß ich, dass das „B“ nach dem „A“ kommt. Aber das „B“ hat halt nicht die zweite Taste von oben links zu sein! Das „B“ hat unten in der Mitte zu sein! Meine Güte…

Ansonsten ist die Handhabe extrem in Ordnung. Man kann das Gerät mit seinen nicht mal 180 Gramm bequem (vermutlich über Stunden) halten, was sogar ein ein weiterer Vorteil gegenüber zumindest dickeren Büchern ist.
Dass Amazon an beiden Seiten jeweils ein Taste zum Vor- und Zurückblättern hat, zeugt wirklich davon, dass sich dort jemand Gedanken gemacht hat. So kann ich das Ding einhändig links wie rechts halten und trotzdem bequem mit dem Daumen umblättern. Super.

Bei der Navigation durch Menüs fühlt man sich dann natürlich sehr an ein Linux-Terminal oder an DOS, aber gut: mehr gibt so ein Display halt nicht her, es tut dem Zweck keinen wirklichen Abbruch und für gerade mal 100€ will ich mich darüber auch nicht auslassen.

Aufspielen von Büchern

Hier wird’s komplexer. Mit bei Amazon gekauften digitalen Büchern gibt es genau keine Probleme. Alles super. Andere Formate unterstützt der Kindle nur bedingt. Man kann zwar PDFs drauf werfen, aber PDFs werden in der Regel scheiße angezeigt. Dafür kann der Kindle natürlich nur wenig. Ein PDF ist schließlich ein digitaler Ausdruck, ein Bild und nicht dafür gedacht, dass z.B. Zeilenumbrüche angepasst werden.
Wenn es irgend geht, möchte man ein PDF also in das Amazon-eigene eBook-Format .azw umwandeln. Da gibt es merkwürdige Tools im Internet für, die alle irgendwie… merkwürdig sind.
Amazon hat dafür aber auch einen „Mail-In-Service“ eingerichtet. Als Kindle-Nutzer erhält man eine @kindle.com-Mail-Adresse von seiner bei Amazon registrierten Mail-Adresse aus kann man PDFs (und andere Textdokumente – ich glaube allerdings nicht, dass .doc geht. Getestet habe ich noch mit .txt und .rtf) an diese spezielle Adresse schicken. Auf dem Amazon-System wird das Dokument dann in .azw umgewandelt, im eigenen 5GB großen Online-Archiv für „Persönliche Dokumente“ hinterlegt und gleichzeitig direkt an den Kindle geschickt.
Das funktioniert in Teilen ganz großartig – in Teilen auch einfach mal nicht. Bei ca. 130 verschickten Dokumenten liegt die Erfolgsquote bei etwa 85%.
Das ist aber in so fern egal, als dass es eine echte Alternative gibt.

Calibre to the rescue! Calibre ist ein Tool, das hässlich ist, wie die Nacht – aber es hat einen großartigen Funktionsumfang.
Man kann quasi jedes erdenkliche Textformat verwenden um Bücher in Calibre zu schmeißen. Das funktioniert per Drag&Drop.
Calibre kann dann aus dem Internet Metadaten zu diesen Büchern laden (Erscheinungsdatum, Klappentext, …). Auch können Cover-Bilder nachgeladen werden, was allerdings so gut wie fast selten klappt, mir aber auch relativ egal ist.
Was kann Calibre noch? Calibre verfügt über ziemlich komplexe Werkzeuge, die Texte aus jedem dieser Format einen Text im .mobi-Format machen können. Und .mobi wiederum ist ein Format, mit dem der Kindle direkt etwas anfangen kann.
Man schmeißt also all die Bücher die man bereits vorher anderswo… öh… gekauft hatte in Calibre, drückt den Button „Convert Books“, wählt „MOBI“ als „Output Format“ aus, wartet und überträgt die Bücher danach via USB und über das Rechtsklick-Menü auf den Kindle. GE-NI-AL!
Mit einem der Plug-Ins für Calibre kann man dann auch die „Sammlungen“ auf dem Kindle generieren lassen.
Das ist auf dem Kindle auch eher mühselig man muss (alles mit dem Steuerkreuz!) eine neue Sammlung anlegen (z.B. „Sci-Fi-Romane“) und jedes einzelne Buch, das in diese Kategorie fällt einzeln darein verfrachten.
In Calibre kann man Bücher verschlagworten und basierend auf diesen Schlagworten automatisch Sammlungen generieren. Super!

Was ist der Nachteil am Calibre-Weg? Die Bücher landen nicht in der Amazon-Cloud. Ist das ein Problem? Für mich nicht. Ich habe die Bücher danach auf meinem MacBook, auf meinem Kindle, in meinem lokalen TimeMachine-Backup und in meinem Backblaze-Backup in der Cloud.
Außerdem passen auf den Kindle so viel Bücher, dass ich einfach alle drauf schmeißen kann und so nie den Bedarf haben werde, etwas von unterwegs nachladen zu müssen.

Was ich mich allerdings frage: warum, zur Hölle, kann all da nicht die Kindle-App, die es für Mac, Windows und Linux(?) gibt?
Die ist ein ganz dummes Stück Software, das nicht viel mehr kann als der Kindle selbst: man kann Bücher (EINZELN!) darin importieren und das auch nur, wenn sie schon in einem erwünschten Format sind. Darüber hinaus kann man über „Sync und Download“ Bücher herunterladen, die man bei Amazon im Kindle Store gekauft hat und diese auch anzeigen.
Ein Funktion für das Übertragen aller importierter Bücher in die Amazon Cloud („Persönliche Dokumente“) fehlt.
Die Möglichkeit die Bücher, die man in der Kindle-App hat, via USB (oder E-Mail) auf den Kindle zu übertragen fehlt.
Die Möglichkeit Sammlungen anzulegen existiert. Die Möglichkeit dies für den Kindle zu tun oder in der App angelegte Sammlungen auf den Kindle zu übertragen fehlt.

Fazit

Der Kindle ist großartiges Gerät und schon nach nicht mal einem Tag möchte ich das Ding nicht mehr missen. Probleme kommen einzig dann auf, wenn man es mit Büchern zu tun hat, die man nicht im Kindle Store von Amazon gekauft hat, was man in so fern nachvollziehen kann, als dass der Kindle für Amazon natürlich vor Allem eins ist: ein Gerät mit dem die Leute bei Amazon Bücher kaufen sollen.
Das Display ist zum Lesen schlichtweg fantastisch. Ich habe noch nie so gerne auf einem Display gelesen. Hier schlägt es sämtliche anderen Geräte, insbesondere das iPad/iPhone mit „iBooks“ um Längen – solange man schwarz/weiß-Inhalte vor sich hat.
Den Kauf dieses Geräts habe ich bislang noch keine Sekunde lang bereut.
Die Kindle-App ist, um das noch mal in aller Deutlichkeit zu sagen, hingegen totaler Scheiß und gehört verboten – oder runderneuert.

Nachtrag (7.12.2011)

Ich habe den Kindle jetzt bald zwei Monate und mir sind ein paar Dinge aufgefallen, die wirklich nerven:
1. Die Bedienbarkeit. Wenn man ein Buch liest: top. Wenn man ein Buch im eigenen Archiv sucht: die Hölle. Mir ist bewusst, dass das zum großen Teil der eingeschränkten Funktionalität des eInk-Displays und sicherlich auch dem niedrigen Preis geschuldet ist – nervig ist es trotzdem.
2. Oben schon erwähnt, aber es nervt mich wirklich so richtig: keine QWERTZ-Tastatur. Ich fordere und erwarte ein Update von Amazon, mit dem ich zumindest wählen kann, ob ich eine alphabetische oder eine QWERTZ-Tastatur haben möchte.
3. Keine Uhr beim Lesen. Ich möchte, dass ein Stück des freien Displays dazu genutzt werden kann, dauerhaft eine Uhr einzublenden. Danke.

Published inAllgemein

8 Comments

  1. Andre Andre

    Schöner und ausführlicher Artikel. Hoffe auch bald vom iPad berichten zu können. Ich nutze dieses hauptsächlich zum lesen von Feeds und für Bilder, kann aber aufgrund des Preises und des Bildschirms für deinen Nutzen den Kauf durchaus nachvollziehen.

    Interessant finde ich auch wie schnell man sich an solche Dinger gewöhnt. Jedenfalls folgt mir nun mein iPad durch die Wohnung und nicht mehr das iPhone.

    Hoffe du hast weiterhin viel Spaß damit und deinem nun „aufgeräumten“ Zimmer 🙂

  2. Andre Andre

    Schöner und ausführlicher Artikel. Hoffe auch bald vom iPad berichten zu können. Ich nutze dieses hauptsächlich zum lesen von Feeds und für Bilder, kann aber aufgrund des Preises und des Bildschirms für deinen Nutzen den Kauf durchaus nachvollziehen.

    Interessant finde ich auch wie schnell man sich an solche Dinger gewöhnt. Jedenfalls folgt mir nun mein iPad durch die Wohnung und nicht mehr das iPhone.

    Hoffe du hast weiterhin viel Spaß damit und deinem nun „aufgeräumten“ Zimmer 🙂

  3. Hendrik Hendrik

    oh, da muss ich dich irgendwann mal besuchen kommen und mir den anschauen. ich spiele auch mit dem Gedanken, mir einen zu kaufen. allerdings den kindle touch, aber das display wird ja qualitätsmäßig ähnlich sein.

    • Sehr gerne. 
      Wenn ich das richtig sehe, hat der Kindle Touch sogar exakt das gleiche Display wie der „normale“ Kindle.
      Ich hab das so verstanden, dass die „touch“ ermöglichen, in dem da mit Infrarot erkannt wird, wo sich der Finger auf dem Display befindet… kann mich da aber auch irren.

      • Hendrik Hendrik

        ja, das kann gut sein, das ist ja auch nur ein ganz rudimentäres touch. Aber würde ich mir den normalen kindle kaufen, würde ich vermutlich dauernd versuchen, aufs display zu tatschen! 😀

  4. Hendrik Hendrik

    oh, da muss ich dich irgendwann mal besuchen kommen und mir den anschauen. ich spiele auch mit dem Gedanken, mir einen zu kaufen. allerdings den kindle touch, aber das display wird ja qualitätsmäßig ähnlich sein.

    • Sehr gerne. 
      Wenn ich das richtig sehe, hat der Kindle Touch sogar exakt das gleiche Display wie der „normale“ Kindle.
      Ich hab das so verstanden, dass die „touch“ ermöglichen, in dem da mit Infrarot erkannt wird, wo sich der Finger auf dem Display befindet… kann mich da aber auch irren.

      • Hendrik Hendrik

        ja, das kann gut sein, das ist ja auch nur ein ganz rudimentäres touch. Aber würde ich mir den normalen kindle kaufen, würde ich vermutlich dauernd versuchen, aufs display zu tatschen! 😀

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